Roadbook Oberbayern

Liebe Leserinnen und Leser

Mit unserer Sammelbuchreihe, „unterwegs mit mein PLATZ, möchten wir unser bestehendes Angebot eines Stellplatz- und Campingplatzführers ausweiten und ergänzen.
Unsere Routenvorschläge sind gezielt ausgewählt, stellen eine selektive Auswahl an regionalen, nationalen und internationalen Zielen dar. Aufbereitet aus der Sicht des Reisemobilisten möchten wir Ihnen Anregungen für Ihre Urlaubsreise oder Kurztripp‘s geben. Neben spezifischen Hinweisen wie Routenführung, Entfernungen, Straßen- und Kartenangaben samt Platzvorstellungen, stellen wir aber auch die touristischen Highlights, Freizeit- und Wellnessangebote sowie Besonderheiten regionalen Brauchtums, Kultur und Geschichte in den Vordergrund. Unser Ziel ist es, Ihnen eine umfassende Darstellung möglicher Erlebnisrouten samt erlebenswerter Ereignisse zu liefern. In Kooperation mit unseren Partnern bieten wir somit das perfekte „Komm auf den Geschmack“ Package.
Mit unserem Titel: „Lieblingsfleckerl – Touren“ betonen wir die Eigenständigkeit unserer Routenführungen und die individuelle Zusammenstellung.

In allen Sammelbänden haben Sie zudem die Möglichkeit, Ihre eigenen Eindrücke und Erfahrungen festzuhalten.
Diese Kombination lässt unsere mein PLATZ Sammelbuchreihe zu einem regelrechtem Roadbook werden, welches Sie bequem und stets griffbereit auf Ihren Reisen und bei Ihren Reiseplanungen nutzen können.

Mit dem vorliegendem Band 1, Oberbayern, entstanden in enger Kooperation mit, Camping in Bayern, erfahren Sie sicherlich sehr viel Wissenswertes und Besuchenswertes über eine Urlaubsregion mit unheimlich vielen, tollen „Fleckerln“.

Wir wünschen viel Spaß beim Planen und Fahren
Ihr mein PLATZ und Camping in Bayern Team

Alle Neuerscheinungen unserer Sammelreihe finden Sie stets unter:
www.mein-platz-roadbook.com

mein PLATZ und Camping in Bayern präsentieren:
„Lieblingsfleckerl – Touren“
unser Motto: „ Lust am Leben – gelassen Genießen“

Eine Reisemobil Tour für Genießer, Schwelger, Neugierige und Genussspechte.
Unsere Route führt uns von Taufkirchen an der Vils über Waging am See, Berchtesgaden,
Ramsau, Ruhpolding, Bergen/Hochfelln, Prien/Chiemsee, Bad Endorf, Krün/Mittenwald,
Garmisch Partenkirchen bis zur Zugspitzgemeinde Grainau.


Was uns Oberbayern zu bieten hat:
Erleben Sie die beeindruckenden Facetten Oberbayerns…
Imposante Alpen und pulsierende Städte: Oberbayern ist vielfältig – genauso wie die Traditionen der Region.
Ob überlieferte Goldschmiedekunst und historische Feste – hier werden Bräuche gepflegt, gelebt und modern interpretiert.
Oberbayern: malerisches Landschaftspanorama

In der bekannten Alpenregion befinden sich die beiden höchsten Berge Deutschlands – die Zugspitze mit 2.962 Metern und der Watzmann mit 2.713. Die Berge erfreuen sowohl Winter- als auch Sommersportler das ganze Jahr über. Klettersteige über Felswände mit tausend Meter Tiefe begeistern Gäste etwa im beeindruckenden Nationalpark Berchtesgaden . Auch Wanderer sind von den einzigartigen Kulturlandschaften wie den Buckelwiesen begeistert. Entstanden zum Ende der Würm – Eiszeit sind die Bodenformationen aus Buckeln und Mulden eine Besonderheit, die es so nur noch im alpinen Raum gibt. Seit dem achten Jahrhundert mähen die Einwohner die Wiesen per Hand mit der Sense. Damit erhalten sie ein kostbares Naturgut und den Lebensraum seltener Tiere und Pflanzen.

Die wunderschöne Landschaft Oberbayerns entdeckte auch einst Märchenkönig Ludwig II. für sich und wählte sie als Standort für seine Schlösser Linderhof in den Ammergauer Alpen und Herrenchiemsee auf der gleichnamigen Insel inmitten des gigantischen Chiemsees.

Das „bayerische Meer“ wie er auch genannt wird, ist der größte See Bayerns. Täglich bringen Schiffe Gäste über den Chiemsee zum Schloss. Auf den Spuren Ludwigs II. erleben sie noch heute den königlichen Flair und lassen sich von den pompösen Sälen des „Bayerischen Versailles“ verzaubern.

Traditionelle Handwerkskunst
Oberbayern fasziniert durch seine Traditionen. Seit Jahrhunderten werden sie von einer Generation zur nächsten weitergegeben. Goldschmiede fertigen nach guter alter Handwerkskunst besondere Schmuckstücke. Gamsbartbinder stellen mit viel Liebe zum

Detail hochwertige Bärte für die typisch bayerische Tracht her – so wie es bereits im 18. Jahrhundert Brauch ist.

Tradition und Genuss in Oberbayern
München, die „Weltstadt mit Herz“, ist allgemein ein wahrer Tempel für Gourmets. Direkt im Zentrum der Metropole bieten auf dem Viktualienmarkt rund 110 Händler auf mehr als 18.000 Quadratmetern feinste Spezialitäten aus aller Welt an. Einheimische Köstlichkeiten wie Obazda, frische Brezen oder Leberkäse dürfen auf dem Traditionsmarkt natürlich nicht fehlen.
Tradition spielt auch bei den Festen in Oberbayern eine große Rolle: Alljährlich feiern die Einheimischen Prozessionen wie den Leonhardiritt. Aufwendig und liebevoll schmücken sie ihre Pferde und Kutschen, tragen typische Trachten und ehren wie vor fast 200 Jahren den Schutzpatron der Nutztiere. Der Almabtrieb am Königssee ist ein ganz besonderes Erlebnis für Mensch und Tier: Seit mehr als 100 Jahren chauffieren die motorisierten Holzboote die „Seekühe“ nach Hause.

Maibaum und Maßkrüge, Lederhosen und Ludwig II. Diese Bilder aus Oberbayern prägen das Bild Deutschlands in der Welt. Oberbayern ist all das – und noch mehr. Hier trifft Tradition auf Moderne, urige Dorfwirtschaften auf experimentelle Sterneküche, alte Bräuche auf junge Events. Traditionsbrauereien florieren neben Craft-Beer-Manufakturen. Die Werke alter Meister inspirieren junge Künstler.

Eingerahmt wird Oberbayern durch die majestätischen Alpen im Süden und das blaue Band der Donau im Norden. Hier lässt sich´s genüsslich wandern. Oder mit dem Rad entlang der vielen Flüsse und Seen, der alten Salzwege und durch die Hopfengärten fahren. Shopping, Kunst und Kultur erleben in der Großstadt München oder in den Kleinoden rundherum. Zudem ist Oberbayerns Bergwelt mit heimeligen Wintersportorten Wiege für Spitzen- und ein Mekka für Freizeitsportler.

Erleben Sie besondere Highlights in Oberbayern:
Hier liegt der Chiemsee, der größte See Bayerns.

Mit der Zugspitze thront der höchste Berg Deutschlands über das Land. Und die Hallertau, das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt, ist der Ursprung für bayerischen Biergenuss.

Die Museen des Bezirks Oberbayern
Schöner als in jedem Bildband zeigt sich Oberbayern in den Museen des Bezirks. Denn sie alle erzählen von den Menschen, die Oberbayern über die Jahrhunderte hinweg mit ihrer Arbeit geprägt haben. Von den Hopfenbauern in der Hallertau und den ersten Kolonisten im Donaumoos. Von Kelten und Römern, die in und um Manching mehr als einen Goldschatz hinterlassen haben. Und von den Holzknechten im waldreichen Süden. Für einen ganzen Urlaub reichen die Angebote im Bauernhausmuseum Amerang und im Freilichtmuseum Glentleiten. In den zahlreichen original erhaltenen Wohnhäusern und Werkstätten können sich Besucher hautnah in das Leben der einstigen Bewohner hineinversetzen. Und dabei viel über alte Handwerkstechniken, Obstsorten oder Tierrassen erfahren. Zum Auftanken geht es in den Biergarten – zünftige Volksmusik und den Ausblick auf Berge und Seen gibt es gratis dazu.
In Oberbayern wird Brauchtum nicht nur bestaunt, sondern beim Almabtrieb oder Maibaum-Aufstellen auch gelebt.
Weltruhm genießen nicht nur Schlösser wie Herrenchiemsee oder Münchens große Museen, sondern auch die oberbayerische Küche und die schmeckt an jedem Ort in Oberbayern.

Oberbayerische Tradition hautnah erleben

Jodeln lernen, Weißwürste selbst machen, Bier brauen, beim Almabtrieb die herausgeputzten Kühe bewundern oder sich in den Rauhnächten vor den Krampussen gruseln – Staunen und Mitmachen lautet das Motto bei den oberbayerischen Bräuchen.

Bier vereint Heimat, Liebe und Genuss

Auf der Holzbank vor der Berghütte im Antlitz der Gipfel, unter Jahrhunderte alten Kastanienbäumen oder in der urigen Gaststube mit Blick auf den See – mit dem ersten Schluck werden Sie spüren, dass das Bier und diese Region auf wundersame Weise harmonieren.
In keinem anderen Getränk werden Sie so viel Heimat schmecken, wie im Bier aus Oberbayern. Warum das so ist? Dafür gibt es viele Gründe – aber der wichtigste ist wahrscheinlich, dass Bier aus der Natur Oberbayerns gewachsen, mit den Traditionen und Bräuchen groß geworden und in der oberbayerischen Küche zuhause ist.

Wege zu den schönsten naturkulissen des Bieres
Stolz bahnt sich die Hopfenpflanze ihren Weg in Richtung Sonne – eine neben der anderen, eingebettet in malerische Natur. Wer einmal zu Fuß oder mit dem Fahrrad die sanften Hügel der Hallertau erobert hat, blickt auf unzählige Hopfengärten und ahnt, warum das Bier in Bayern so gut schmeckt: Was in so schöner Umgebung mit viel Liebe und Fürsorge heranwächst, aus dem kann nur etwas Gutes entstehen. Vielleicht ist die hübsche Kinderstube des oberbayerischen Bieres auch der Grund, warum es sich am besten im Einklang mit schönen Naturerlebnissen genießen lässt. Wie Sie Ihr Bier in Oberbayern am besten genießen? Wie wäre es nach einem Spaziergang am Seeufer, beim Einkehrschwung in der Berghütte oder ganz spektakulär: bei einer Ballonfahrt

Genusswege zum Bier
bierBier ist in aller Munde, nicht nur weil der herbe Geschmack hervorragend den Durst löscht – auch weil Bier der perfekte Begleiter zum Essen ist und für das ist Bayern weltberühmt. Klassiker wie Weißwurst, Brezn mit Obazda und Knödelgerichte genießt man mit einer Maß im Wirtshaus oder unter den schattigen Kastanien im Biergarten. Wer das Qualitätssiegel „Ausgezeichnete Bayerische Küche“ trägt, legt besonders viel Wert auf regionale Speisen und Zutaten. Bier darf da natürlich nicht fehlen. Köstliche Biergerichte – sogar ganze Biermenüs – finden sich auf so mancher Speisekarte. Wussten Sie dass Hopfen und Bier auch von außen wirken? Die beruhigendeund ausgleichende Wirkung des Hopfens wird zunehmend in oberbayerischen Wellnesshotels genützt.

Inspirierende Wege zum Bier

Welches Brauerei-Ensemble war Wassily Kandinskys liebster Rückzugsort? Wo befindet sich die älteste Brauerei der Welt? Und wussten Sie, dass Bier in Oberbayern einst als Kopfgeld fungierte? Nein? Wir verraten es Ihnen oder besser noch – Sie finden es selbst heraus und nehmen die Wege, die Sie zu den Kunst- und Kulturgeschichten des oberbayerischen Bieres führen. Freuen Sie sich auf ein Bier aus der Brauerei des Urenkels von König Ludwig III, dem letzten bayerischen König. Tauchen Sie in Münchens vergessene Kellerstadt ab und lassen Sie sich auf inspirierenden Wegen die schönsten Geschichten rund ums Brauen und Biertrinken in Oberbayern erzählen.

Na, Lust auf Oberbayern bekommen?
Wir stellen Ihnen gerne unsere Lieb lingsfleckerl Tour quer durchs Land und von Campingplatz zu Campingplatz bzw. von Stellplatz zu Stellplatz näher vor.

Station 1: Taufkirchen an der Vils

Ihre Gastgeber:
Freizeit-Camping Lain am See

Zauberhaftes Tal mit Campingplatz, Wellnessoase (Sauna, Vitalcenter, Massage, Yoga, Heilpraktiker für Mensch und Tier); „Loaner Wirt“ mit Fremdenzimmern; Mietunterkünfte;
(Vollholz-Mobilheim, Original Finkota-Schlaffass); Quellwasserbadesee, Kiosk, Kegelbahn, Bogensport 3 D, Spielplatz

Adresse:
Freizeit-Camping Lain am See
Georg Heider e.K.:
Lain 1
84416 Taufkirchen (Vils)

Telefon: +49 8086 319
info@loanerland.de
www.loanerland.de
GPS-Koordinaten:
Lat 48.32293 Long 12.24117

Taufkirchen erleben:

Taufkirchen (Vils) ist eine Gemeinde im Landkreis Erding (Oberbayern), die im Osten an den niederbayerischen Landkreis Landshut grenzt und von der Vils durchzogen wird. Die Gemeinde an der Vils erhielt ihren Namen zur Zeit der Christianisierung, als hier eine hölzerne Taufkirche für die ganze Gegend stand. Lernen Sie Taufkirchen kennen. Land und Leute werden Ihnen gefallen.

Sehenswertes:

  • Waldbad Taufkirchen (Vils)
  • Wasserschloss Taufkirchen
  • Vilstalradweg
  • Wandern

roadbook

Route/Strecke:

Taufkirchen (Vils)
Velden
Bodenkirchen
Mühldorf am Inn
Altötting
Tittmoning
Waging am See
Entfernung ca. 100 km
Fahrzeit ca. 1 1/2 Stunden

Station 2: Waging am See

Ihre Gastgeber:
Strandcamping Waging am See

Waging am See

Mit vielen Preisen gesegnet, ist Urlaub am Strandcamping Waging am See einfach ausgezeichnet. Wir, als einer der besten Plätze Europas, laden Sie ein zu einem Urlaub auf höchstem Niveau.
Kulinarische Genüsse und Gaumenfreuden aller Art erwarten Sie in unserer Erlebnisgastronomie, dem Strandkurhaus, wo tägliches Programm Ihre Abende versüßt. Sport- und Unterhaltungsanimation für Groß und Klein, Jung und Alt füllen die Lücken des Urlaubstages.
Für unsere kleinen Gäste stehen professionell beaufsichtigte Ausflüge, Spielen und Basteln sowie Bogenschießen und Fußball am Sportpark auf dem vielseitigen Animationsplan.
Sportlich ambitionierte oder kulturell interessierte Gäste können z. B. an Beachvolleyballspielen, Rad- und Mountainbiketouren oder geführten Alm- oder Bergwanderungen teilnehmen. Auch Tennis-, Golf-, Reit- und Shoppingmöglichkeiten stehen unmittelbar vor den Toren des Platzes zur Verfügung. Auf Rad- und Wanderbegeisterte warten Wege und Pfade.

Adresse:
Strandcamping Waging am See
Sebastian Schuhbeck GmbH
Am See 1
83329 Waging am See

Telefon: +49 (0)8681 552
info@strandcamp.de
www.strandcamp.de
GPS-Koordinaten:
Lat 47.94448 Long 12.74627

Waging am See

Ihre Gastgeber:
Ferienparadies Gut Horn

Erleben sie Camping nach Herzenslust in einer der wohl reizvollsten Voralpenlandschaften des Chiemgaus. Direkt auf der Sonnenseite des idyllischen Waginger Sees, mit einem herrlichen Panoramablick auf die bayerischen und österreichischen Alpen, liegt unser „Ferienparadies Gut Horn“ in ruhiger Lage mit seinem 400m langen Badestrand. Der familiär und unter ökologischen Gesichtspunkten geführte Platz ist ein Eldorado für Wassersportler, Badelustige und Angler.

Außerdem: Liegewiese, Segelbootsplatz mit Slipbahn und Bootssteg, Surf- und Segelschule, Angelkarten erhältlich, separater Gruppenplatz, Minigolf, Tischtennis, Volleyballplatz, Strandrestaurant, gut sortierter Edeka-Markt, täglich frische Backwaren, Stromanschluß für Zelte und Caravans, komplett neue Sanitärgebäude, Praxisraum für Massagen/Körpertherapie sowie Osteopathie/Chiropracitic.

Adresse:

Ferienparadies Gut Horn
Gut Horn 2
83329 Waging am See

Telefon: +49 (0)8681 227
info@gut-horn.de
www.gut-horn.de
GPS-Koordinaten:
Lat 47.94638 Long 12.75638

Waging am See erleben:
Die Region Waging am See für Entdecker, Urlauber und Genießer.

Im Rupertiwinkel treffen Sie überall auf Erlebnisse, die Sie mitreißen, fordern oder zum Entspannen anregen. Rund um den wärmsten Badesee Oberbayerns bieten sich Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, den Chiemgau auf Ihre Art zu entdecken.
Beim geschichtsträchtigen Radausflug mit der Familie, einem Besuch einheimischer Bio-Bauern, bei einer romantischen Kutschfahrt im Winter oder einer Zeitreise ins mittelalterliche Burgleben: Lassen Sie sich auf Sport, Kultur und Genussmomente ein und erleben Sie die Region Waginger See jeden Tag aufs Neue!

Genussregion Waginger See
Regionale Köstlichkeiten frisch auf den Teller

Bayern ist bekannt für seine herzhafte Kulinarik und die regionale Küche. Auch bei den Gasthäusern um den Waginger See kommen viele Lebensmittel vom Hof nebenan oder den Bauernmärkten im Ort. Lassen Sie sich verführen und genießen Sie ein wenig von den traditionellen Gerichten und frischen Lebensmitteln und kulinarischen Erlebnisse, die ein Stück Heimat zum Ausdruck bringen.

Die offiziell ausgezeichneten Genussorte Bayern stehen mit Waging am See und Fridolfing als Botschafter dieser kulinarischen Vielfalt an vorderster Stelle und werden begleitet von einem breiten Angebot aus der gesamten Region.

Jeden Tag ein kleines Abenteuer
Ausflüge & Erlebnisse rund um den Waginger See.

Wecken Sie den Entdecker in Ihnen! Hinter jeder der folgenden Geschichten steckt ein Abenteuer, das sich lohnt erkundet z

u werden. Von sportlichen Touren durch die Natur über Kultur zum Anfassen bis zu den Menschen, die die Region auszeichnen: Riskieren Sie einen Blick hinter die Kulissen des Waginger Sees. Diese außergewöhnlichen Erlebnisse und Ausflüge in Oberbayern machen aus jedem Familientrip eine unvergessliche Erinnerung.

Angeln am Waginger See
Anglerpardies in Oberbayern

Mit seiner Vielzahl an Fischen bieten der Waginger und Tachinger See die idealen Voraussetzungen für einen Tag am Gewässer oder sogar

einen kompletten Angelurlaub in Oberbayern. Dazu kommen ein reicher Besatz, die optimale Infrastruktur mit Bootsverleih und Fachgeschäften sowie mehrere naturnahe Campingplätze.

Waging am See

roadbook

Route/Strecke:

Waging am See
Teisendorf
Piding
Bad Reichenhall
Bischofswiesen
Berchtesdaden
Entfernung ca. 50 km
Fahrzeit ca. 1 1/4 Stunden

Station 3 Berchtesgaden

Ihre Gastgeber:
5-Sterne Camping Resort Allweglehen-Berchtesgaden

allwegwehen

Ganzjährig alpines Campingvergnügen direkt am Nationalpark und Biosphärenreservat Berchtesgaden. Auf dem 5-Sterne Terrassencamping genießen Sie auf Luxus Panorama-stellplätzen den direkten Blick auf den Watzmann, vielfältiges Erlebnis, Sport, Ausflüge, ursprüngliche Natur, Kultur und Entspannung.

Rundum Alpenflair umgibt Sie in der Rezeption, den Alpenchalets, Wood-Lodges, Camping-Schlaffässern oder beim Abendessen im Traditionsrestaurant mit romantischem Kaminzimmer. In unserer alpinen Wellness-Oase genießen Sie erholsame Entschleunigung und genussvolles Relaxen bei Massagen, Kosmetik, in finnischer oder Aromasauna, Ruheraum mit Teebar, dem ganzjährig beheizten Thermalpool sowie Ruhezonen innen und außen oder beim Lungentraining im nagelneuen Gradierwerk.
Außerdem: E-Bike Verleih, Mietauto, Motorrad BMW Testride Center und Aktivprogramm.

Adresse:

Camping-Resort Allweglehen
Allweggasse 4
83471 Berchtesgaden

Telefon: +49(0)8652 2396
urlaub@allweglehen.de
www.allweglehen.de
GPS-Koordinaten:
N 47° 38′ 50″ E 13° 2 ‚ 23″

Ramsau

Ihre Gastgeber:
Camping Simonhof Ramsau

ramsau

Der Campingplatz Simonhof liegt idyllisch eingebettet von den Berchtesgadener Kalkalpen und umgeben von unberührter Natur, am Rande des Nationalparks Berchtesgaden.
Abseits von viel befahrenen Staßen ist unser Campingplatz ideal geeignet um einen entspannenden Urlaub im Einklang mit der Natur zu verbringen.

Unsere kleinen Gäste können sich gerne auf dem Spielplatz oder im eigenen Wald austoben.
Auch die lieben Vierbeiner gehören zu den gern gesehenen Gästen. Ob Hund oder Katze, alle sind bei uns herzlich willkommen.
Rund um den Campingplatz Simonhof liegen Wiesen und Wälder, die sich wunderbar zum spazierengehen eignen, solange man Rücksicht auf die einheimische Tier- und Pflanzenwelt nimmt.

Adresse:
Campingplatz Simonhof
Andreas Graßl
Alte Reichenhaller Str. 110
83486 Ramsau

Telefon: +49 8657 284
info@camping-simonhof.de
www.camping-simonhof.de
GPS-Koordinaten:
Lat 47.62722 Long 12.86972

Berchtesgadener Land erleben:
Urlaubsregion Berchtesgadener Land
Das Berchtesgadener Land besitzt als Tourismus- und Freizeitregion alles überragende Kernkompetenzen: den einzigen hochalpinen Nationalpark Deutschlands, den fjordartigen Königssee, atemberaubende Landschaften, unzählige Bergmythen, alpine Kur- und Gesundheitsangebote.
Alle Orte der Region befinden sich in unmittelbarer Nähe zur Mozartstadt Salzburg. Hochkarätige Kultur- und Sportveranstaltungen finden statt und die Geschichte sorgt immer wieder für interessante Jubiläen.

Berchtesgaden – Residenz der KönigeKönigsee, Berchtesgaden
Historischer Ortskern und Einkaufserlebnis zugleich. Zuerst kamen die bayerischen Könige, um hier ihre Sommerfrische zu verbringen, später Gelehrte, Naturwissenschaftler, Industrielle und Künstler – sie alle erkannten das besondere Flair Berchtesgadens am Fuße des Watzmanns. Noch heute können sich die Urlauber in der Marktgemeinde Berchtesgaden wahrhaft königlich fühlen.

Kultur und Natur in Berchtesgaden

Es ist diese ganz besondere Mischung aus Kultur und Natur, die Menschen aus der ganzen Welt nach Berchtesgaden zieht, in das Zentrum eines einzigartigen heilklimatischen Gebiets.
Egal, ob Sie an einer Tagung im Kongresshaus teilnehmen, durch den Ort über den historischen Markt an herrlichen Bürgerhäusern vorbeischlendern, liebenswerte Läden und schöne Cafés besuchen: Sie können alles mit Kunst- und Kulturgenuss, Sport, Wellness und Freizeitaktivitäten verbinden.

Fürstprobstei Berchtesgaden
Aus einer kleinen Ansiedlung, dem 1102 gegründeten Augustiner-Chorherrenstift, wurde im 15. Jahrhundert das kleinste Fürstentum Deutschlands, später die Marktgemeinde Berchtesgaden. Über Jahrhunderte schwelte zwischen Bayern und Salzburg der Streit um das weiße Gold Berchtesgadens. Wer mehr über das weiße Gold erfahren möchte, kann sich mit der Grubenbahn auf die Spuren der Bergleute begeben und 180 Meter unter die Erde einfahren. Noch mehr Einblicke in Geschichte, Kunst und Brauchtum gewähren Stiftskirche, Königliches Schloss, Museum Schloss Adelsheim und die Wallfahrtskirche Maria Gern.

Zeitgeschichte und Ausflugsziele
Ein wichtiges Stück Zeitgeschichte präsentiert die Dokumentation Obersalzberg, die Dauerausstellung des Instituts für Zeitgeschichte . Auch das Kehlsteinhaus (Eagle’s Nest) kann besichtigt werden. Als historischer Aussichtspunkt eröffnet es einen überwältigenden Blick auf das gesamte Berchtesgadener Land. Wem mehr der Sinn nach Natur, Sport und Wellness steht, der kann sich mit der Obersalzbergbahn auf über 1.000 Meter Höhe begeben und von dort aus Wanderungen starten, die Aussicht genießen oder Golf spielen mit exklusivem Panoramablick. Ein Besuch der Watzmanntherme lockt zu jeder Zeit. Daneben stehen unzählige Sportmöglichkeiten für jede Jahreszeit zur Verfügung.


Die touristischen Highlights des Berchtesgadener Landes
liegen vor der Haustür und die nur 20 Kilometer entfernte Mozartstadt Salzburg mit ihrem internationalen Flair und dem hochkarätigen kulturellen Angebot ist in kürzester Zeit erreichbar. Kultur und Brauchtum sind in Bischofswiesen fest verwurzelt. Aus ureigenem Selbstverständnis wird Tradition gelebt – mit einem sicheren Blick für die eigene Vergangenheit und einem offenen Auge für die Gegenwart.


Berchtesgaden Region Rupertiwinkel
Südlich des Chiemsees, im Norden des Berchtesgadener Landes befindet sich der Rupertiwinkel. Dieser gilt für das Dreieck westlich von Saalach und Salzach. Die Regions-Bezeichnung geht auf den Heiligen Rupertus zurück. Lange gehörte der Rupertiwinkel zu Salzburg, bis es 1810 dem Königreich Bayern zugesprochen wurde. Sanfte Hügel, bäuerliche Lebensart und uralte Kultur machen den Reiz des Landstriches aus. Mit voralpinem Charakter lässt er sich hervorragend erwandern wie auch mit dem Rad entdecken. Im Land vor den Bergen haben Sie die Alpen immer im Blick.


Der Rupertiwinkel: Bunte Gärten, sanfte Hügl, traditionsreiche Gasthöfe
Neben dem barocken Kloster Höglwörth oder der historischen Salzachstadt Laufen warten bunte Bauerngärten, traditionsreiche Gasthöfe und abgeschiedene Almen auf den Gast. Trachtenvereine halten das Brauchtum lebendig und gewähren Einblicke in die tief verwurzelten Gepflogenheiten. Viele Handwerker haben sich traditionellen Arbeitsweisen verschrieben oder führen Familienbetriebe bereits über Generationen fort. Vom Federkielsticker bis zum Geigen-Bogenmacher: Das Repertoire ist facettenreich und lässt sich in den beschaulichen Ortschaften direkt erfahren. Wer selbstgemachten Käse, fruchtige Marmeladen und geräucherten Speck liebt, findet hier zahlreiche Landwirte, die ihre Köstlichkeiten direkt ab Hof verkaufen.

Historische Orte, Traditionen hautnah
Die Gemeinde Anger lockt mit ihrem schönen Dorfplatz und der vergoldeten Mariensäule, der Patrona Bavariae. Schnell erreicht man das ehemalige Augustiner-Chorherrenstift (Kloster) Höglwörth am idyllischen Höglwörther See, der Perle des Rupertiwinkels.Durch die Nähe zu Salzburg ist Freilassing mit der österreichischen Stadt immer noch eng verbunden. Wirtschaftlich aufwärts ging es für den Ort mit dem Bau der Eisenbahnstrecke von München nach Salzburg und der damit einhergehenden Bahnstation an der Landesgrenze. Als weitere Strecken hinzukamen, wurde Freilassing zum Eisenbahnknotenpunkt. Das Eisenbahnmuseum, die Lokwelt Freilassing, erinnert an die glorreichen Zeiten der Bahn.

Laufen

Die ehemalige Schifferstadt Laufen mit der historischen Altstadt im typischen Inn-Salzachstil in der Salzachschleife kam durch den Schiffhandel zu Wohlstand, bis die Eisenbahn eingeführt wurde. Kleine Kunsthandwerksbetriebe, die Länderbrücke sowie weitere Brücken, zahlreiche Vereine und viele Freizeitmöglichkeiten (Folkloreveranstaltungen, Wanderungen, Fahrradtouren) machen das Besondere der Stadt Laufen aus. In der Nachbarstadt Oberndorf steht die „Stille Nacht Kapelle“ an der Stelle der ehemaligen St.-Nikolaus-Kirche (St. Nikola), in der am 24. Dezember 1818 das weltberühmte Weihnachtslied zum ersten Mal aufgeführt wurde.

Piding ist das Tor zu den Berchtesgadener Alpen. Das Schloss Staufeneck am Hochstaufen diente früher zur Überwachung der Salzstraße und ist heute ein Wahrzeichen der Stadt. Die Milchwerke Berchtesgadener Land sind der größte Arbeitgeber und verarbeiten täglich hunderttausende Liter frischer Milch aus der Berg- und Alpenregion – Qualität, die man schmeckt.
Das bäuerlich und landwirtschaftlich geprägte Saaldorf-Surheim bietet gut ausgebaute Radwege sowie zwei überregionale Radwanderwege. Viele gemütliche und günstige Einkehrmöglichkeiten, zwei Blasmusikkapellen und auch das Aperschnalzensind für Gäste interessant. Der Abtsdorfer See gilt als einer der wärmsten Seen in Bayern und lädt im Sommer zum Baden und im Winter zum Eislaufen ein.

Liebevoll erhaltene Fassaden der Fachgeschäfte und der Gastronomie auf der verkehrsberuhigten Marktstraße laden in Teisendorf zum Flanieren ein. Ebenso verleihen prachtvolle Gärten, Bauernhäuser und –höfe der Gemeinde ein besonderes Flair. Auf dem Teisenberg liegt die Stoißer Alm mit Blick auf Salzburg und die österreichischen und bayerischen Berge. Der Leonhardiritt findet am Pfingstmontag statt, gilt als eine der ältesten Kulturveranstaltungen im Rupertiwinkel und wird eine Woche lang mit Tanz und Musik zelebriert.

roadbook

Route/Strecke:

Berchtesgarten
Ramsau
Antenbichl
Schneizlreuth
Ruhpolding

Entfernung ca. 45 km
Fahrzeit ca. 1 Stunden

Station 4 Ruhpolding

Ihre Gastgeber:
Camping Ortnerhof Ruhpolding

Ruhpolding

Inmitten der herrlichen Chiemgauer Bergwelt liegt der Campingplatz Ortnerhof. Wir haben ganzjährig für Sie geöffnet und sind stets bemüht, Ihnen einen erholsamen und unvergesslichen Urlaub zu bieten.

Sehr schöne Lage am Fuße des Rauschberges inmitten der herrlichen Chiemgauer Bergwelt. Das ideale Urlaubsziel für die schönsten Tage im Jahr. Vorbildlich saubere Sanitäranlage, kleiner Kiosk, gemütliches Restaurant, Kinderspiel und Bolzplatz, Tischtennis, Kegelbahnen, Skiwanderloipen, Rad- und Wanderwege, Spielhaus mit Fußbodenheizung (150qm). Zentrale Lage für Ausflüge ins Berchtesgadener Land, Chiemsee, München und Österreich. Eine Bushaltestelle befindet sich direkt am Platz. Mit der Chiemgaukarte Ruhpolding & Inzell (im Preis enthalten) können viele Freizeitbetriebe wie z.B. Bergbahnen, Freibad, Erlebnisbad „Vita-Alpina“ u.v.m. kostenfrei genutzt werden. In unserem gemütlichen Schlaffaß wird das Übernachten zum besonderen Erlebnis.

Adresse:
Campingplatz Ortnerhof
Helmut Bichler
Ort 5
D – 83324 Ruhpolding

Telefon: +49 8663 1764
camping-ortnerhof@t-online.de
www..camping-ruhpolding.de
GPS-Koordinaten:
Lat 47.74247 Long 12.66347

Ruhpolding erleben:
Ruhpolding ist ein wahres Urlaubsparadies zu jeder Jahreszeit. Rund 240 km Spazier-, Wander- und Bergwege führen durch das weite Ruhpoldinger Tal, am Fluß entlang, durch die idyllische 3-Seen-Landschaft, vorbei an urigen Almen bis hinauf zu den Gipfeln der Bayerischen Alpen – hier kommen auch die Mountainbiker und Radfahrer auf ihre Kosten. Im Winter locken herrliche Skiabfahrten, Winterwanderwege und viele Kilometer an abwechslungsreichen Langlaufrouten.

Mit der Rauschbergbahn und der Unternbergbahn zum Gipfelerlebnis, Kulturgenuss im Holzknecht- und Heimatmuseum, Familien-Spaß im Freizeitpark, Entspannung pur im Wellness- und Erlebnisbad Vita Alpina (3 Std. ohne Sauna), Plantschen im Freibad, kostenloses Parken im ganzen Ort, Benutzung der Ruhpoldinger Ortslinie uvm. Die ursprüngliche Kraft der Berge, unverfälschter Naturlandschaften und echter Originale macht Ruhpolding zu einem Zentrum für vielseitige Outdoor-Sportarten, das auch durch seine Wellness- und Familienangebote besticht. Tosende Wasserfälle, die „Klein-Kanada“ genannte Drei-Seen-Landschaft, der „Zauberwald“ und ein weites Netz von Berg-, Wander- und Radwegen laden zum Entschleunigen und Entdecken einmaliger Naturerlebnisse in Ruhpolding ein.

Beim Durchatmen in reiner Luft tanken Körper, Geist und Seele neue Energie. Die Nordic Walking Strecke rund um Ruhpolding bereitet sowohl dem Walking-Spaziergänger wie dem ambitionierten Power-Walker Sportvergnügen mit Genuss.
Wer Hunger bekommt, der wird auf den urigen Almen mit zünftiger Musik und einer frischen Brotzeit verwöhnt. Auch mit Handicap kann man Gipfelerlebnisse genießen: Mit der Rauschbergbahn geht es ruck zuck auf den Hausberg mit Kunstmeile und Holzgeisterweg. Bogenschießen mit 3-D-Parcour und der 18-Loch-Golfplatz lassen Sportlerherzen vor beeindruckender Bergkulisse höher schlagen. Für Familien gibt es im großen Märchenpark, der historischen Glockenschmiede oder im Holzknechtmuseum viel zu erleben.

Die ursprüngliche Kraft der Berge, unverfälschter Naturlandschaften und echter Originale macht Ruhpolding zu einem Zentrum für vielseitige Outdoor-Sportarten, das auch durch seine Wellness- und Familienangebote besticht.

roadbook

Route/Strecke:

Ruhpolding
Eisenärzt
Scharam
Osterham
Bergen / HochfellnEntfernung ca. 20 km
Fahrzeit ca. 30 Minuten

Station 5 Bergen / Hochfelln

Ihre Gastgeber:
Campingplatz Wagnerhof

Bergen/Hochfelln

Unser familiär geführter Campingplatz, am Fuße des Hochfelln, ist ein Ort der Ruhe und Entspannung. Egal, ob Sie uns allein, zu Zweit oder mit der ganzen Familie besuchen. Neben der bayerischen Gastfreundschaft und den landschaftlichen Vorzügen unseres Ortes finden Sie natürlich alle Bequemlich- keiten, die Ihnen ein Campingplatz bieten kann! Entdecken Sie für sich den Zauber des Chiemgaus mit seinen Seen und Bergen.

Seid 2015 haben wir zwei Ferienhäuser auf unserem Platz. Die Häuser sind bis vier Personen geeignet. Im Sommer und Winter kann man die Ferienhäuser buchen.

Adresse:
Camping Wagnerhof GmbH & Co. KG
Campingstraße 11
83346 Bergen am Hochfelln

Telefon: +49 8662 85 57
info@camping-bergen.de
www.camping-bergen.de
GPS-Koordinaten:
Lat 47.81274 Long 12.58884

Bergen / Hochfelln erleben:

Herzlich willkommen in Bergen
Ihr Urlaubsort zwischen Chiemsee und Chiemgauer Alpen

Bergen ist ein liebenswerter Luftkurort am Fuße des Hochfelln in sehr zentraler Lage zwischen dem Chiemsee und Salzburg gelegen. Im Bergener Moos scheint die Zeit mit Rücksicht auf die sensible Pflanzen- und Tierwelt stehen geblieben zu sein. Natur pur, nicht nur für Kenner. Das Maxhüttenmuseum stellt einen Mittelpunkt der Industriegeschichte im Chiemgau dar.

Natur, Kultur und Sport am Fusse des Hochfelln
Die Aussichtsterrasse des Chiemgaus der Hochfelln bietet im Sommer ideale Wandermöglichkeiten und im Winter das pure Skivergnügen. Leicht erreichbar ist der Hochfelln mit der Hochfelln-Seilbahn.

Rendezvous mit Berg und Himmel
Wem der Sinn nach “höheren” Erlebnissen steht, den bittet der Kalkgesteinsgipfel des Hochfelln königlich und bescheiden zur Audienz. Auf bequemen Wanderwegen, zwischen Teppichen aus Latschen und Almgras, neben glasklaren Gebirgsbächen erwandert man den Gipfel. Oder man lässt sich bequem per Seilbahn in die Bergwelt über dem Chiemgau entführen. Wer genug hat vom grauen Alltagseinerlei, der findet bei uns nicht nur Erholung, sondern auch jede Menge Abwechslung.

Der Hochfelln – Die Aussichtsterrasse des Chiemgaus
Mit seinen 1.674 m wird der Hochfelln nicht umsonst die Aussichtsterrasse des Chiemgaus genannt. Ein phantastischer Ausblick erwartet die Besucher. An schönen, klaren Tagen reicht der Blick vom Chiemsee bis nach München und in die Zentralalpen. Bequem zu erreichen ist der Hochfelln mit der 2-Sektionen Seilbahn von Bergen aus. In nur 15 Minuten schwebt man vom Tal auf den Gipfel.

Museum Maxhütte Bergen
Ein Mittelpunkt der Industriegeschichte im Chiemgau.
Pangraz von Freyberg gründete 1562 das Eisenhüttenwerk in Bergen. Es zählte Mitte des 19. Jahrhundert zu den wichtigsten Eisenherstellern in Bayern. Nach einem verheerenden Brand und dem darauffolgenden Wiederaufbau 1824 unter König Max I. Josef, wurde dem Werk der Name “Maximilianshütte” verliehen. Im Zuge der tiefgreifenden industriellen Veränderungen stellte Bergen 1881 den Erzabbau ein und wenig später auch die Hochofenproduktion. Die Maximilianshütte wandelte sich vom Eisenproduzenten zum Gießereibetrieb und Maschinenbauer. Mit der Weltwirtschaftskrise kam das Werk in wirtschaftliche Schwierigkeiten, was letzten Endes zur Schließung im Jahre 1932 führte Kleindenkmäler, die im Volksmund allgemein als Marterl bezeichnet werden, sind im ganzen Land verbreitet und erzählen sowohl Landesgeschichte, als auch die Geschichte der Menschen. Manchmal sind es Einzelschicksale, manchmal handelt es sich um das Schicksal einer ganzen Gemeinde oder Region.

Es sind Bauwerke, die die Menschen als Zeichen des Andenkens, der Dankbarkeit oder der Freude auf eigene Initiative und Kosten errichtet haben. In der Tourist-Information Bergen erhalten Sie eine kostenlose Broschüre mit deren Hilfe Sie unsere beiden Kulturwanderwege bequem und informativ erkunden können.

Bergen/Hochfelln

roadbook

Route/Strecke:

Bergen / Hochfelln
Grassau
Bernau am Chiemsee
Prien am Chiemsee
Entfernung ca. 25 km
Fahrzeit ca. 45 Minuten

Station 6 Prien am Chiemsee

Ihre Gastgeber:
Camping Hofbauer

Prien am Chiemsee

In einem der schönsten Flecken Oberbayerns, am Südrand von Prien, liegt unser Campingplatz Hofbauer. Ruhig gelegen und doch zentral, eingebettet in die wunderschöne Naturlandschaft des bayerischen Alpenvorlandes mit Blick auf die nahen Berge, kann Ihr Urlaub zu einem Erlebnis der besonderen Art werden. Lassen Sie sich verzaubern von den ersten Sonnenstrahlen die mit ihrer wärmenden Kraft den Tag zu neuem Leben erwecken, dem Duft einer frisch gemähten Wiese und dem summen der Bienen fernab vom Alltagsstreß. Genießen Sie die Sommersonne, tanken Sie Energie und sammeln Sie neue Kräfte bei einem erholsamen Campingurlaub in Prien.

Der freundliche, parzellierte, mit jeglichem Komfort ausgestattete Platz bietet Ihnen moderne Sanitäranlagen, Strom- und Abwasseranschlüsse, einen Kinderspielplatz, Swimmingpool, eine gemütliche Gastwirtschaft, einen Kiosk und genügend Autostellplätze.

Adresse:
Campingplatz u. Ferienhaus Hofbauer
Hans Hofbauer jun.
Bernauerstr. 110
83209 Prien am Chiemsee

Telefon: +49 (0) 8051 41 36
Ferienhaus-Campingpl.Hofbauer@t-online.de
camping-prien-chiemsee.de
GPS-Koordinaten:
Lat 47.83892 Long 12.35104

Prien am Chiemsee erleben:

Ob Rad- und Wandertouren, Inline-Skating oder Piratenausflüge am See, verzaubernde Märchenwelten in Freizeitparks und Badespaß im PRIENAVERA Erlebnisbad – Prien am Chiemsee begrüßt seine Gäste mit einem abwechslungsreichen Angebot an Erlebnissen und Ausflugszielen.

Chiemsee Sehenswürdigkeiten

Egal ob der Kultur- und Wissensschatz der Chiemsee Inseln, die Ausstellungen zu Brauchtum, lokaler Tracht und Fischerei im Heimatmuseum, moderne Kunst in der Galerie Prien oder die zahlreichen Führungen durch den Ort und seine Umgebung – Urlauber in Prien am Chiemsee gehen während ihrer Zeit am „Bayerischen Meer“ auf spannende Entdeckungstouren. Verschiedenste Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele rund um den Chiemsee sorgen für viel Abwechslung und Unterhaltung – und das bei jedem Wetter!

Die Inseln, die Kultur und die Natur

Sehenswürdigkeiten rund um den Chiemsee

Prien ist mit dem größten Hafen am Chiemsee idealer Standort, um ganzjährig die Inseln des Chiemsees zu entdecken. Die Herreninsel und das berühmte Schloss Herrenchiemsee stellen dabei sicherlich das Kulturhighlight im Chiemsee-Urlaub dar: Neben der Schlossbesichtigung, dem König-Ludwig-Museum und dem Augustiner Chorherrenstift, begeben sich hier die kleinen und großen Entdecker auf die Spuren von Märchen, Fledermäusen und Mondgeschichten.

Chiemsee

Doch auch die idyllisch gelegene Fraueninsel ist ein Muss für alle Kulturinteressierten. Als kleinste Künstlerkolonie Europas bestaunen Sie die Werke der Kunsthandwerker oder statten dem Kloster Frauenwörth sowie dem freistehenden Glockenturm des Münsters einen Besuch ab. Mit den geführten Touren in und um Prien erhalten Sie interessante Einblicke in die lokale Küche, entdecken schöne und versteckte „Fleckerl“ im Ort oder erleben die Natur des Chiemsees durch die Augen der ausgebildeten Naturführer.

Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, gibt es in Prien am Chiemsee viele Indoor-Alternativen: So entspannen Sie bei einem Wellnesstag im Prienavera Elebnisbad, besuchen die Museen und Galerien oder vertiefen sich in der Bücherei einfach mal in ein gutes Buch.

Zudem ist die Seegemeinde Ausgangspunkt für Tagesausflüge in Richtung München oder Salzburg und natürlich allem was dazwischen liegt. Dabei lernen Sie andere Winkel des Chiemgaus kennen, genießen die gemeinsame Familienzeit im Familienpark Ruhpolding oder erforschen die Herkunft des Salzes im Salzbergwerk Berchtesgaden.

Mehr Informationen zu den Sehenswürdigkeiten rund um den Chiemsee finden Sie auf unserer Webseite: Hier gibt es alles zu Prien am Chiemsee, den Chiemsee Inseln, Führungen, Museen und den Ausflugszielen. Natürlich freuen wir uns auch über Ihren Besuch in unserem Tourismusbüro Prien.
Prien am Chiemsee ist eine Marktgemeinde im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Der beliebte Luft- und Kneippkurort liegt direkt am Chiemsee und ist Bahnhaltestelle zwischen München und Salzburg. Rund um das „Bayerische Meer“, zählt Prien zu den wichtigsten Anlaufstellen für Besucher der Herreninsel und der Fraueninsel. Ganzjährig bringen Linienschiffe die Gäste auf die Inseln.

Kultur
In Prien gibt es für Besucher viel zu entdecken: der Kurpark, das ehemalige Handwerkerviertel mit seinen historischen Häusern, die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, die nostalgische Chiemseebahn, das Heimatmuseum und die Galerie im alten Rathaus mit zeitgenössischer Malerei. Kunsthistorisch Begeisterte können in der Priener Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt die prächtigen Deckengemälde von Johann Baptist Zimmermann oder gotische Fresken aus dem 12. Jahrhundert in der Jakobuskirche Urschalling bestaunen. Das 1913 gegründete Heimatmuseum, direkt im Priener Ortskern, beherbergt Kostbarkeiten aus der Vergangenheit.
Ob Live-Musik, Theater, Ausstellungen oder Märchenoper – der Priener Veranstaltungskalender lockt das ganze Jahr über mit vielseitigen Events.
Traditionell bayerische aber auch internationale Restaurants verwöhnen ihre Gäste mit lokalen und internationalen Spezialitäten. Genießen Sie Ihren Aufenthalt in Prien mit allen Sinnen.

Sport und Natur
Prien ist der einzig anerkannte Kneippkurort in Oberbayern und mit dem WellVital Gütesiegel ausgezeichnet. Sie finden ein breitgefächertes Wellness-, Entspannungs- und Erholungsprogramm im größten Ort am Chiemsee vor.
Für Aktive bieten sich viele Freizeitmöglichkeiten an: Gemütlich eine Rad- oder Wandertour unternehmen oder die naheliegenden Berggipfel mit dem Mountainbike oder zu Fuß erklimmen, den Tennis- oder Golfschläger an der frischen Luft schwingen.

Badespaß für die Kleinen und Wellness für die Großen bietet das Erlebnisbad „Prienavera“ oder drei weitere Badeplätze am Chiemsee. Der Kletterwald Prien garantiert ein aufregendes Abenteuer hoch in den Baumwipfeln.

Im Winter bietet sich ein gemütlicher Spaziergang durch die schneebedeckte Landschaft an. Unzählige Loipenkilometer in traumhafter Naturkulisse locken die Langläufer.
In Prien liegt eine Teilstrecke des Obst- und Kulturwegs Ratzinger Höhe, die über das schöne Eichental verläuft und besonders im Frühling in einer lieblichen Blütenpracht erstrahlt.
Bekannte Fernradwege und Fernwanderwege wie der Chiemsee Rund- und Radweg, der Salinenradweg und der SalzAlpenSteigführen an Prien am Chiemsee vorbei.

Prien am Chiemsee aus der Luft

Verschaffen Sie sich einen luftigen Panorama-Überblick auf Prien am Chiemsee (Ort) >> und auf die Seepromenade >>

Genussort

2018 wurde Prien am Chiemsee als einer der 100 Genussorte in Bayern ausgewählt. Diese Orte sind eingebunden in die „Premiumstrategie für Lebensmittel“und so soll die Einzigartigkeit dieser heimischen Produkte in den Fokus gerückt werden. Prien am Chiemsee konnte mit seiner langen Fischereitradition, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht, überzeugen. Fangfrische Chiemsee-Renken können rund um den See in zahlreichen Betrieben gekostet werden.

roadbook

Route/Strecke:

Prien am Chiemsee
Rimsting
Bad Endorf
Entfernung ca. 10 km
Fahrzeit ca. 20 Minuten

Station 7 Bad Endorf

Ihre Gastgeber:
Camping Stein

Bad Endorf

Genießen Sie das Ufer des Simssees – unweit des Chiemsees – und alle Schönheiten des bayerischen Voralpenlandes mit seinen Bergen und Tälern und der bayerischen Lebensart.
Unser familiengeführter 4 Sterne Campingplatz liegt direkt am Simssee, im Herzen von Oberbayern und ist damit idealer Ausgangspunkt für Ihren Urlaub in Bayern. Entspannen Sie, erleben Sie, genießen Sie und vor allem erholen Sie sich abseits des Trubels im Herzen von Bayern bei uns.

Es sind ca. zwei Drittel unserer Stellplätze mit Schotter-Rasen befestigt und daher auch für Wohnmobile geeignet. Die Stellplätze sind mit Strom-, Wasser- und Abwasseranschluss ausgestattet und haben eine Größe vom 75 bis 100 qm. Bitte geben Sie bei einer Reservierung die Größe Ihres Wohnmobils an, damit wir den passenden Stellplatz für Sie reservieren können.

Adresse:
Mathilde Stein
Camping Stein
See 10
83093 Bad Endorf

Telefon: +49 (0)8053 9349
rezeption@camping-stein.de
www.camping-stein.de
GPS-Koordinaten:
Lat 47.88472 Long 12.26861

Bad Endorf erleben:

„Die Kraft des Wassers“

Klare unberührte Seen, saubere Luft, frische regionale Produkte, seltene Pflanzen und Tiere, endlose Wanderwege, Kultur pur und eine der stärksten Jod-Thermalsole-Quellen Europas, das ist Bad Endorf, ein Stück Heimat, wo Sie die Kraft des Wassers tanken können und endlich Ruhe und Abstand vom Alltag finden.

Die Marktgemeinde Bad Endorf liegt zwischen dem Chiemsee und dem Simssee und bildet das westliche Eingangstor zum Chiemgau. Seinen besonderen Ruf verdankt der beschauliche Ort der heilskräftigen Jod-Thermalsole-Quelle, die aus den Tiefen der Erde sprudelt. Bereits vor über 30 Jahren wurde Bad Endorf zum Bad erhoben. Nur ganz wenige Heilbrunnen in Europa sind mit solch einer Fülle von Wirkstoffen bedacht, deren wohltuende Wirkung auf den gesamten Körper nachhaltig spürbar ist.

Erleben und genießen Sie dieses abwechslungsreiche Verwöhnerlebnis in den ganzjährig bis 34 Grad warmen Innen- und Außenbecken der Chiemgau Thermen: Ob Sie im Aktivbecken sportlich schwimmen, sich durch den 125 Meter langen Strömungskanal treiben lassen, im wohligwarmen Sprudelbecken den herrlichen Blick über den Simssee zum Wendelstein genießen, bei einer Wassergymnastik die Muskulatur kräftigen oder im Gradierwerk tief durchatmen – jeder findet hier sein ganz persönliches Badevergnügen. Neben der wohltuenden Kraft des Wassers sorgen die Saunawelt sowie attraktive Wellness- und Fitnessangebote für zusätzliches Wohlbefinden.

Bad Endorf bietet aber mit seiner Fülle an Freizeitangeboten weit mehr Möglichkeiten der aktiven Erholung – egal zu welcher Jahreszeit. Hier findet man das erste und somit auch älteste Naturschutzgebiet (1939) Bayerns, die Eggstätter-Hemhofer Seenplatte. Ganzjährig geführte Genuss-Wanderungen durch die sanft-hügelige Landschaft, Radausflüge mit dem Mountain- oder E-Bike, Nordic-Walking-Touren auf neu beschilderten Wegen und geführte Bergwanderungen im Herbst laden ein, die Schönheit der Natur aktiv zu erkunden.

Für gemütliche Ausflüge kann man sich auch per Pferd und Wagen durch die bezaubernde Gegend kutschieren lassen. Auch der bekannte Fernradweg, die Via Julia, macht Halt in Bad Endorf.

Die idyllisch gelegenen Seen Simssee, Langbürgner See oder Pelhamer See versprechen viel Badevergnügen und erholsame Stunden. Auch verfügt die Marktgemeinde Bad Endorf über einen Tennisplatz und ermöglicht so eine weitere sportliche Aktivität.

Der große Bad Endorfer Loipen-Rundweg nach Stephanskichen – Hemhof – Seengebiet bietet viel Bewegung an der frischen Winterluft. Die Loipe führt über eine leicht hügelige Landschaft vorbei an Auen, Wäldern und Seen.

Kultur, Tradition und Natur ergänzen sich in Bad Endorf zu einer einzigartigen Komposition. Kultur vom Feinsten erwartet die Besucher im Sommer: Opernfestival auf Gut Immling, Vorführungen des Bad Endorfer Traditionstheaters und viele Konzerte im Kultursaal am Park, in der Orangerie oder auf dem Schloss Hartmannsberg.

Geliebte bayerische Tradition genießen Sie auf den vielfältigen Gartenfesten oder beim Endorfer Dorffest. Natürlich kommt in Bad Endorf auch der Genuss nicht zu kurz, denn in der örtlichen Gastronomie verwöhnen Sie kulinarische Schmankerl. Auf dem Endorfer Bauernmarkt können Sie selbstgemachte Schnäpse, Liköre, Gelees, Honig, Obst, Gemüse und weitere regionale Produkte einkaufen.

Ortsportrait

In Bad Endorf verbinden sich natürliche Heilschätze, gesundes Klima, eine herrliche Landschaft, Sport und Kulturangebote zu einem unvergleichlichen Gesundheitserlebnis.
Bereits bei den Römern diente Bad Endorf als Halt für die Pferdefuhrwerke an der Salz- und Handelsstraße Reichenhall – Augsburg. Heute hat Bad Endorf circa 8.000 Einwohner. Im gesamten Marktbereich stehen etwa 1.880 Gästebetten zur Verfügung. Seit 1987 ist Bad Endorf mit dem Prädikat „Heilbad“ ausgezeichnet und ist somit „staatlich anerkannt“.

Bad Endorf liegt auf 520 – 570 Meter Höhe und bildet die Eingangspforte zum voralpenländischen Chiemgau mit Chiemsee und Simssee.

Die Hemhofer/Eggstätter Seenplatte als ältestes Naturschutzgebiet Bayerns mit dem Langbürgner- und Schloßsee mit Schloß Hartmannsberg oder Pelhamer See kann ohne Übertreibung als Schatzkammer der Natur bezeichnet werden.

Bad Endorf ist der ideale Kurort für alle, die einen Gesundheitsurlaub mit einem vielseitigen sportlichen und kulturellen Angebot verbinden wollen.

Kur & Gesundheit

Mit einer der stärksten Jod-Thermalsolequellen Europas, mit Moor und einem breiten Therapieangebot ist Bad Endorf der optimale Kurort für die Behandlung von Problemen des Bewegungsapparates, sowie Herz- Kreislauf- und Augenproblemen.

Bad Endorf bietet eine Vielzahl an Kurangeboten wie ambulante Komplettkuren, ambulante Muskuloskeletale Rehabilitationskuren, erweiterte Ambulante Physiotherapie, teilstationäre Heilbehandlung/Rehabilitation der Rentenversicherungsträger und intensivierte Rehabilitations-Nachsorge. Darüber hinaus trägt Bad Endorf das Gütesiegel des bayerischen Heilbäderverbandes „Vorbildliche Gesundheitsförderung am Kurort“.

Bad Endorf verfügt über die folgenden Heilmittel:

• Jod-Thermal-Sole 34 Grad
• Jod -Thermal Bewegungsbad
• Wannenbäder
• Moorpackungen
• Augen-Jontophorese

Die ortsspezifischen Heilmittel eignen sich besonders zu Behandlung bei den Indikationen:

• Erkrankungen des Bewegungsapparates
• Psychosomatische Erkrankungen
• Postoperative funktionelle Nachbehandlung nach orthopädischen Operationen und neurochirurgischen Eingriffen
• Augenleiden (Sklerotische Gefäßveränderungen des Auges, besonders der Ader- und Netzhaut)
• Herzkreislauferkrankungen (leichte bis mittelsch. Hochdruckerkrankungen, arterielle Verschlusskrankheiten ersten und zweiten Grades, leichte bis mittelschwere Arteriosklerosen, auch der Coronar- und Cerebralgefäße)

Die Vielzahl an Therapieangeboten Bad Endorfs umfasst unter anderem:

• Manuelle Therapie
• Krankengymnastik im Wasser oder auf neurophysiologischer Grundlage
• Manuelle Lymphdrainage
• Massagetechniken (klassische Massage, Bindegewebsmassage, Reflexzonen massage, Periostmassage, Segmentmassage, Colonmassage)
• Elektrotherapie (Galvanisation, Iontophorese, Diadynamische Ströme, Muskelstimulation, Mittelfrequenz, Hochvolttherapie, Ultraschall, Phonophorese,   Simultanbehandlung, Tens)
• Hydrogalvanische Bäder
• medizinische Trainingstherapie
• Krankengymnastik am Gerät
• Ergotherapie, Rehabilitationssport und Rehabilitationstraining.

Ein breites Angebot an Massagen und Bädern wie zum Beispiel Aromamassagen, Lomi-Lomi, Rasulbad, Shiatsu, Bierbäder, Molkebäder, Rosenblütenbad, Ziegenmilchbad, Nachtkerzenölbad oder Ziegenbuttercremebad rundet Ihren Gesundheitsurlaub in Bad Endorf ab.verbandes „Vorbildliche Gesundheitsförderung am Kurort“.

roadbook

Route/Strecke:

Bad Endorf
Rosenheim
Irschenberg
Miesbach
Bad Tölz
Kochel am See
Wallgau
Krün

Entfernung ca. 120 km
Fahrzeit ca. 2 Stunden

Station 8 Krün

Ihre Gastgeber:
Alpen Caravanpark Tennsee

Erholen Sie sich in einer der schönsten Urlaubslandschaften in Bayern! Unser Campingplatz am Tennsee ist idyllisch zwischen Garmisch und Mittenwald gelegen und bietet Ihnen einen wunderbaren Blick auf das Karwendel und den Wetterstein! Genießen Sie wunderbare Urlaubstage in gesunder Luft und intakter Umwelt und erkunden Sie die stillen Bergseen, Almweiden und legendäre Buckelwiesen in unmittelbarer Umgebung. Bei uns können Sie Ihren Urlaub aktiv mit Wandern, Radfahren, Langlaufen und Skifahren verbringen oder einfach ruhige Stunden in atemberaubender Natur genießen. Auf unserem Campingplatz in Bayern findet jeder das, was er braucht. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Adresse:
Armin und Andreas Zick oHG
Am Tennsee 1
82494 Krün

Telefon: +49 (0)8825 / 17-0
info@camping-tennsee.de
www.camping-tennsee.de
GPS-Koordinaten:
Lat 47.48944 Long 11.25556

Krün erleben:

Naturerlebnis Alpenwelt Karwendel

Zwischen Zugspitze und Karwendel – auf rund 900 Metern Seehöhe – spielt die junge Isar die Hauptrolle. Von ihrer Quelle im Karwendelgebirge fließt der „grüne“ Fluss in Bayern durch Mittenwald, Krün und Wallgau. Erleben Sie das Naturschauspiel mit allen Sinnen!

Spüren Sie, wie gut die klare Bergluft tut, sonnen Sie sich auf einer Alm oder kneippen Sie in einem der vielen klaren Gebirgsbäche! Kinder entdecken im Urlaub die Bergnatur auf ihre Art: beim Damm bauen an der Isar, beim Klettern auf Felsen, am Bauernhof oder an kleinen Seen.

Einzigartiges Naturjuwel in Bayern sind die Buckelwiesen. Über 200 Pflanzenarten gedeihen hier. Im Frühling schmücken Tausende Krokusse die Bergwiesen, ein Schauspiel in Lila und Weiß. Frisch gemäht duften die Bergkräuter im Sommer. So einen Naturreichtum schmeckt man auch: im Ziegenmilcheis an der Goasalm, im Karwendelschinken oder im Bier der Mittenwalder Brauerei.

Entdecken Sie bei unseren Natur- und Kräuterwanderungen, was auf den Wiesen unserer Region alles wächst. In der Sommersaison finden jeden Mittwoch abwechselnd in Krün und Wallgau naturkundliche Wanderungen statt, bei denen Sie viel über die Flora erfahren können. In Mittenwald wird eine Kräuterwanderung immer 14-tägig am Freitag angeboten. Die genauen Termine und weitere Informationen zu den einzelnen Wanderungen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

Tipps
Besuchen Sie die „Bergwelt Karwendel“ oben an der Karwendelbahn! Drinnen birgt das „Riesenfernrohr“ eine interaktive Naturschau. Der Blick nach draußen ist großartig.
Natur- und Walderlebnispfade ebenso wie Geo-Wanderwege zeigen Ihnen den Naturreichtum in Bayern.
Mehr zu Flora & Fauna finden Sie auf der Seite des Alpenpark Karwendel – des drittgrößten Schutzgebietes der Ostalpen.
Beim „Bozner Markt“ herrscht buntes Treiben in Mittenwald. Alle fünf Jahre – das nächste Mal im August 2022 – erinnert der historische Handelsmarkt an die mittelalterliche Blütezeit.

Drei schöne Pfarrkirchen und viele Kapellen sind in Mittenwald, Krün und Wallgau zu entdecken. Sie liegen am süd-ostbayerischen Jakobsweg zwischen Isar und Inn.
Im Geigenbaumuseum, in den Mittenwalder Kirchen, aber auch an anderen stimmungsvollen Orten spielen Künstler beim Mittenwalder Musiksommer auf.
Im alten Mittenwalder Ortsteil Gries steht der Geigenbaum, gleich in der Nähe das Denkmal von Meister Klotz.
Ortsführungen finden Sie im Veranstaltungskalender.

Sehenswertes
Typisch für Oberbayern sind Lüftlmalereien, zu sehen an vielen Fassaden der Alpenwelt Karwendel. Kunstvoll bemalt ist auch der barocke Kirchturm der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Mittenwald. Sie ziert die Fußgängerzone des Geigenbauortes, ebenso wie der Geigenbaum, kleine Wasserläufe und alte Bauernhäuser.

St. Jakob in Wallgau, St. Sebastian in Krün, dazu die zauberhaften Kapellen der Region, z.B. in den Buckelwiesen oder am Lautersee – die Kirchen prägen das Landschaftsbild und die Kultur. Echte Hingucker sind auch viele Bauerngärten, Farbtupfer am Wegesrand beim Wandern oder Radfahren.

Genießen Sie die Berge, kulturelles Flair und bayerische Lebensart!

Mittenwald und sein GeigenbauMittenwald

1684 brachte Mathias Klotz das Handwerk aus Italien mit in seinen Heimatort nach Bayern. Der Beginn einer Jahrhunderte alten Tradition. 200 Jahre später wurde die Geigenbauschule gegründet. Schüler aus aller Welt kommen heute noch nach Oberbayern, um das schöne Handwerk zu lernen.

Noch rund ein Dutzend Geigenbaumeister sind in Mittenwald tätig, ihre Werke in der Musikwelt begehrt. Die Arbeit ihrer Kollegen aus dem 18. Jahrhundert können Sie im Geigenbaumuseum bewundern. Seit 1930 entführt es in die Welt der Musik und zeigt über 200 Streich- und Zupfinstrumente.

In der Schauwerkstatt des Geigenbaumuseums können Sie dieses althergebrachte Handwerk „live“ erleben. Werfen Sie einen Blick über die Schulter von einem traditionellen Geigenbaumeister und verfolgen Sie die einzelnen Arbeitsschritte hautnah.

Alles Wissenswerte zum Thema „Geigenbau in Mittenwald“ finden Sie im gleichnamigen Bildband. Über 100 anschauliche Farbfotos und informative Texte erzählen vieles zum Werdegang dieses einzigartigen und geschichtsträchtigen Handwerks.

Musikvielfalt

Die Klangerlebnisse hier in einer der ursprünglichsten Gegenden in Oberbayern sind vielfältig. Von zünftig bayerischen Klängen bis zu den feinsten Tönen auf der Geige. Auch dank der Geigenbauschule zieht es seit Jahrhunderten Musiker in diese Bilderbuchregion Bayerns.
Diese Vielfalt zeigt sich besonders beim Musiksommer Mittenwald, beim Wallgauer Kulturfrühling oder bei Veranstaltungs-Highlights in Krün.
Über‘s ganze Jahr sorgen die Musikkapellen aus Mittenwald, Krün und Wallgau bei ihren unterhaltsamen Kurkonzerten für gute Stimmung. Auch Instrumental- und Gesangsgruppen, wie zum Beispiel die „Stubenmusi“ sind oft in Gasthäusern, bei Heimatabenden und bei vielen geselligen Festen zu hören. – Genießen Sie einen Urlaub voll musikalischer Vielfalt!

Tipps

Auf Schloss Elmau finden ganzjährig Konzerte weltbekannter Klassik- oder Jazz-Künstler statt.
Beim Mittenwalder Musiksommer steht auch oft der talentierte Nachwuchs auf der Bühne. Die „Mittnacht“ ist ein Open Air für junge Bands.
Fragen Sie in Ihrer Unterkunft oder in den Tourist-Informationen nach der Gästezeitung „Alpenwelt im Blick“. Dort finden Sie stets alle Konzerte in Mittenwald, Krün oder Wallgau.

roadbook

Route/Strecke:

Krün
Klais
Kaltenbrunn
Garmisch Partenkirchen

Entfernung ca. 20 km
Fahrzeit ca. 30 Minuten

Station 9 Garmisch Partenkirchen

Ihre Gastgeber:
Alpencamp am Wank

Garmisch Partenkirchen

Unser Reisemobil- Stellplatz teilt sich, terrassenförmig, in 2 Parkzeilen auf. Getrennt durch eine bepflantze Grünzeile, haben wir 2 Parkharven mit ges. ca. 110 Stellplätzen.
In der Oberen Parkzeile ist das Anmelde- Hütterl. In der unteren Parkebene, müssen die kleineren Wohnmobile parken, da dort nur rechtwinklig zum Bordstein, geparkt werden muß!
Auch größere finden dort links, also talseitig, gut einen Platz. Die obere Ebene darf nur mit Fahrzeugen über 7m Länge beparkt werden.
Hier muß man links, also talseitig, rechtwinklig zum Bordstein parken, sowie rechts, bergseitig der Länge nach , also parallel zum Bordstein!
Überall finden Sie Stromkästen, an welchen Sie selbstständig Ihre Steckdose auswählen können
und durch einwerfen einer 1 Euromünze, Strom ( 1,5 kW) bekommen.

Adresse:
Alpencamp am Wank
Wankbahnstr.2
82467 Garmisch Partenkirchen

Telefon: +49(0) 8821 9677805
info@alpencamp-gap.de
www.alpencamp-gap.de
GPS-Koordinaten:
N 47°30’14“ O 11°06’22“

Garmisch Partenkirchen / Grainau

Ihre Gastgeber:
Camping-Resort Grainau Zugspitze

Grainau Zugspitze

Sie träumen von einem Urlaub mit viel Komfort, Erholung und Entspannung und einem abwechslungsreichen Freizeit- und Erlebnisangebot? In unserem 2014 eröffneten Fünf-Sterne-Platz Camping Resort Zugspitze im Zugspitzdorf Grainau bei Garmisch-Partenkirchen werden Ihre Wünsche wahr. Sie finden unsere vielfach ausgezeichnete Luxus-Anlage mitten im Zugspitzland im Süden Bayerns.

Stellplätze, Berghütten, Schlaffässer – Wo übernachten Sie?

Sie haben die Wahl zwischen top ausgestatteten Stellplätzen mit Ver- und Entsorgungssäulen und auf Wunsch mit Privatbad, bayerischen Berghütten und gemütlichen Schlaffässern. Wellness vom Feinsten bietet Ihnen unsere hochmoderne Sauna- und Fitnesslandschaft. Besuchen Sie unser Bistro Alpspitzblick oder lassen Sie sich kulinarische Schmankerl im Restaurant Schmölzer Wirt schmecken. Lassen Sie sich von unserem exklusiven und stilvollen Angebot verwöhnen und erleben Sie unser alpenländisches und doch modernes Ambiente.

Adresse:
Camping Resort Zugspitze
Griesener Straße 9
82491 Grainau

Telefon: +49 (0) 8821 94 39 115
office@perfect-camping.de
www.perfect-camping.de
GPS-Koordinaten:
N 47° 28 . 735` 0 011° 03.141

Garmisch-Partenkirchen erleben:

Garmisch-Partenkirchen liegt reizvoll im südlichen Oberbayern nahe der österreichischen Grenze. Gut 700 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, fällt der Blick immer wieder auf Deutschlands höchsten Berg, die nahe gelegene Zugspitze. Den rund 26100 Einwohnern sowie zahlreichen Touristen und Besuchern bietet sich natürlich auch eine bezaubernde Altstadt mit ausgedehnter Fußgängerzone, die zu gemütlichem Bummeln einlädt.

Sehenswert ist unter anderem auch die Burgruine Werdenfels (Namensgeberin für das Werdenfelser Land), das Könighaus am Schachen (Ludwig II) mit seinem botanischen Garten, das Olympia-Skistadion mit Skisprungschanze, die Spielbank und mehrere Kirchen, z. B. die Wallfahrtskirche St. Anton, die neugotische Pfarrkirche “Maria Himmelfahrt“, die Sebastianskirche und die alte Pfarrkirche St. Martin.

Zahlreiche Sportstätten, ein Schwimmbad, mehrere Skigebiete (Skigebiet Zugspitze und Skigebiet Garmisch Classic), zwei Museen und Wanderrouten und Radwege z. B. zur nahe gelegenen Partnachklamm, ein enges Tal zwischen steil aufragenden Felsen südlich von Partenkirchen laden zu Aktivitäten während des Urlaubs ein.

Ort + Umgebung

Wer hier leben darf, ist zu beneiden – wer hier Urlaub macht erst recht. Denn Garmisch-Partenkirchen berührt dich mit seiner Ursprünglichkeit, seiner Lebendigkeit und seinem bayerischen Charme. Zuerst sind es die Natur, die Berge und das atemberaubende Panorama. Dann sind es die Menschen, die du ins Herz schließt – liebevoll, offen, echt.

Geh durch die Straßen, schlendere durch die Gassen und auf Wegen. Mit jedem Schritt entdeckst du mehr von der Vielfalt, die dir dieser Ort zu bieten hat: Historische Sehenswürdigkeiten, Kunst und Kultur, spannende Veranstaltungen und jede Menge Sport und Wellness. Plus: An 365 Tagen im Jahr Bummeln, Shoppen, Schlemmen. Ein Konzert besuchen. Oder den ganz persönlichen Lieblingsplatz finden. Wir freuen uns schon auf dich!

Historisches Garmisch

Im historischen Garmisch kannst du viel entdecken. Lass dich durch die Frühlingsstraße und die anliegenden Gassen treiben. Lausche den Geschichten, die dir die berühmten Lüftlmalereien an den Fassaden erzählen. Du musst kein Bayerisch können, um sie zu verstehen.

Längst vergangene Epochen werden lebendig, wenn du die Werdenfelser Bauernhäuser mit ihren reich verzierten Balkonen betrachtest. Oder die Biedermeier-Fresken am Gasthof Husar.
Ein schöner Abstecher führt zur Alten Kirche, die auf das 13. Jahrhundert zurückgeht und einen romanisch-gotischen Baustil hat. Nahe beim Polznkasperhaus, einem der ältesten Gebäude hier, laden dich gemütliche Cafés ein: auf eine Erfrischung, einen Kaffee und einen leckeren, selbstgebackenen Kuchen. Und wenn du dich gestärkt hast, schaust du vielleicht mal bei der Barockkirche St. Martin vorbei.

Oder du stöberst in den eleganten Boutiquen der Umgebung nach dem perfekten Souvenir. Wie gesagt: Lass dich einfach treiben.

Historisches Partenkirchen

Mit jedem Schritt in die Geschichte eintauchen.

Beim Gang durch den historischen Ortsteil Partenkirchen führt jeder Schritt in vergangene Zeiten. Begib dich auf die Spuren des Freskenmalers Heinrich Bickel, der den Gasthof Fraundorfer in der Ludwigstraße schmückte: mit einer prächtigen Bauernhochzeit.
Ganz in der Nähe findest du auch das Werdenfelser Heimatmuseum. Wie durch ein Wunder blieb das ehemalige Kaufmannshaus 1865 beim großen Marktbrand von den Flammen verschont. Heute kannst du dort auf fünf Etagen die Geschichte des Werdenfelser Landes kennen lernen. Am südlichen Ende der Ludwigstraße steht das Alte Haus – teilweise soll es noch aus der Zeit Barbarossas stammen.
Ein paar Schritte weiter: der Gasthof Fraundorfer. In diesem so gemütlichen und wohl bekanntesten Gasthaus in ganz Oberbayern kannst du bayerische Tradition fast schon atmen.
Weiter geht’s zum Haus Simon, an dem der Erzengel Gabriel Wache hält – mit Feuerschwert und Lilie bewaffnet. Dann vorbei am Gasthof zum Rassen und der Pfarrkirche, dem Brunnen am Kirchplatz mit den beiden Gebirgsschützen in Partenkirchner Schützentracht bis hin zur Sebastianskirche mit dem ehemaligen Pestfriedhof.
Du siehst: Im historischen Partenkirchen wandelst du tatsächlich auf den Spuren oben

Die schönsten Berge in einer Urlaubsregion

Dem Himmel ganz nah, und die Welt liegt einem zu Füßen. Ein gigantisches Panorama ist die größte Belohnung für einen Bergsteiger. Wanderungen in den Bergen Bayerns werden so zum Erlebnis der Sonderklasse. Lassen Sie sich von der Bergwelt in der Zugspitz-Region beeindrucken, und genießen Sie einen traumhaften Urlaub – so einzigartig wie in keiner anderen Ferienregion.

Die Zugspitze, Deutschlands höchster Berggipfel, eingebettet in einem Gletschergebiet, beeindruckt mit 2.962 Höhenmetern und dem Wettersteinmassiv. Für Naturliebhaber, Familien, Wanderer und Wintersportler eröffnen sich auf der Zugspitze zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten in freier Natur. Das einzigartige 360-Grad-Panorama ist die Krönung jedes Gipfelaufstiegs.

Die Zugspitze, Deutschlands höchster Berggipfel, eingebettet in einem Gletschergebiet, beeindruckt mit 2.962 Höhenmetern und dem Wettersteinmassiv. Für Naturliebhaber, Familien, Wanderer und Wintersportler eröffnen sich auf der Zugspitze zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten in freier Natur. Das einzigartige 360-Grad-Panorama ist die Krönung jedes Gipfelaufstiegs.

Sehen und staunen:
Ein Gipfel mit Weitblick

Der Ausblick, der sich Urlaubsgästen auf dem Zugspitzgipfel eröffnet, ist atemberaubend: Das Panoramabietet Ihnen den Weitblick, der im Alltag manchmal verloren geht. Bei guter Sicht sehen Sie bis zu 250 Kilometer weit – auf mehr als 400 Berggipfel in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien. Selbstverständlich müssen Sie den Gipfel nicht selbst erklimmen, um in den Genuss dieses Ausblicks zu kommen. Mit der Eibsee-Seilbahn sowie der Zahnradbahn und der Gletscher-Seilbahn erreichen Sie den Zugspitzgletscher mit seiner Panorama-Plattform mühelos und ganz ohne große Anstrengung.

Ein Berg mit zahlreichen Möglichkeiten:
Die Zugspitze

Vier Urlaubsregionen liegen der Zugspitze zu Füßen – das Zugspitzland, die Ammergauer Alpen, das Blaue Land und die Alpenwelt Karwendel. Jedes Gebiet für sich bietet seinen Urlaubsgästen unzählige Möglichkeiten für aktive Ferien und Glücksmomente. Die Zugspitze ist besonders bei Familien, Wanderfans und Wintersportlern beliebt.

Geübte Bergwanderer erleben die Ursprünglichkeit der hellen Kalkberge auf anspruchsvollen Pfaden und Klettersteigen. Zahlreiche Wanderrouten durch Berge und Täler führen zu gemütlichen Almwirtschaften, die mit einer Brotzeit und mit einem herrlichen Ausblick aufwarten. Auch jene, die nach Ruhe in der Alpennatur suchen, kommen auf der Zugspitze auf ihre Kosten: Seen, Flüsse, Klammen und die beeindruckende Alpenfauna lassen einen auf der Zugspitze das Gefühl erleben, der restlichen Welt zu entgleiten – und sei es nur für einen kurzen Moment.

Die Bergbahnen auf die Zugspitze im Überblick:

Zahnradbahn Zugspitze
Gletscher-Seilbahn
Eibsee-Seilbahn

Der Heimgarten zählt mit seinen 1.790 Höhenmetern zu den beliebtesten Münchner Hausbergen in den Bayerischen Voralpen. Eingebettet in die wunderschöne Talschaft des Blauen Landes erstreckt sich der Heimgarten als Nachbarberg zum Herzogstand und bietet Wanderern verschiedene Aufstiegsmöglichkeiten.

Wanderungen und Rundwege am Heimgarten
Der Heimgarten ist besonders bei Ausflugsgästen sehr beliebt. Die Wanderung auf den Gipfel des Heimgartens wird mit einem eindrucksvollen Alpenpanorama belohnt, das vom Jochberg über die Benediktenwand bis hin zum Rofan und Karwendel reicht.

Heimgarten-Rundtour
Direkt am Fuße des Heimgartens liegt die Ortschaft Ohlstadt – Ausgangspunkt der Heimgarten-Rundwanderung. Von Ohlstadt ausgehend beginnt die Wanderung Richtung Süden, vorbei an der Rodelbahn und durch den Wald. Der Weg führt bergauf bis zur Wank-Hütte. Nach der Wank-Hütte verläuft der Weg links über den Rücken bis zum Gipfel. Dort angekommen gilt es erstmals durchzuatmen und den grandiosen Blick auf die Seen zu genießen. Unterhalb des Gipfels befindet sich auf 1.785 Meter die private Heimgartenhütte, welche bis Mitte Oktober bewirtschaftet wird, jedoch keine Übernachtungsmöglichkeit bietet.

Der Weg zurück führt über das Veichtl Richtung Bärenfleck-Hütte und dann der Forststraße entlang, bis diese wieder in den Wanderweg nach Ohlstadt mündet.
Besonderheit am Heimgarten:
Steigen Sie doch einfach mit einem Segelflieger vom Ohlstadter Flugplatz in Pömetsried in luftige Höhen um das Alpenpanorama zu genießen.

Ein Urlaub im Blauen Land ist genau das, wonach Sie gesucht haben? Genießen Sie einen unvergesslichen Urlaub nahe der Berge der Zugspitz-Region und freuen Sie sich auf die zahlreichen Urlaubsmöglichkeiten, die diese vielfältige Ferienregion für Sie bereit hält.

Den persönlichen Gipfel erklimmen, innehalten und den Moment genießen. In unserer beeindruckenden Bergwelt rund um Garmisch-Partenkirchen erleben Sie einen traumhaften Urlaub. Im Sommer und Winter entdecken Sie die Schönheit unserer atemberaubenden Natur hautnah im Ski- und Wandergebiet Garmisch-Classic.

Mit der Bergbahn das Wandergebiet Garmisch-Classic erreichen. Genießen Sie die frische Höhenluft und traumhafte Bergpanoramen bei der gemütlichen Garmisch-Classic-Rundfahrt. Die Alpspitzbahn bringt Sie auf knapp 2.050 m Höhe zum Osterfelderkopf. Von hier aus bieten sich zahlreiche Wandermöglichkeiten für Groß und Klein.

Der AlpspiX unterhalb der Alpspitze

Ein absolutes Highlight ist der „AlpspiX“. Knapp oberhalb der Bergstation der Alpspitzbahn ragt eine 25 Meter lange Aussichtsplattform über den Abgrund. Ein schwebendes X über tausend Meter Tiefe! Schauen Sie direkt in den Abgrund unter Ihnen und genießen Sie die Aussicht über Garmisch-Partenkirchen, das Zugspitzmassiv und das Alpenvorland.
Die Hochalmbahn
Mit der Hochalmbahn fahren Sie anschließend auf knapp 1.700 m hinab oder legen diese Strecke in einer ca. einstündigen Wanderung zurück. Von der Hochalm aus können Sie in rund 30 Gehminuten zur Bergstation der Kreuzeckbahn wandern und die Talfahrt antreten.

Skigebiet Garmisch-Classic

Auch im Winter hat das Garmisch-Classic-Gebiet einiges zu bieten. Einmaliger Winterspass ist Ihnen aufgrund des Zusammenschlusses der drei Skiberge Hausberg, Kreuzeck und Alpspitze garantiert.
Egal ob Profi oder Anfänger, das Skigebiet Garmisch-Classic verspricht mit vier beschneiten Talabfahrten alpines Skivergnügen für jeden Anspruch. Aber auch als Snowboarder, Carver und Freestyler kommen auf den 40 Pistenkilometern voll auf ihre Kosten.
Weitere Details zum Wander- und Skigebiet Garmisch-Classic erhalten Sie hier:
Garmisch-Classic im Sommer
Garmisch-Classic im Winter
Weitere Informationen zu Tickets und Preisen erhalten Sie unter: www.zugspitze.de

Se(e)hnsucht nach einem Badeurlaub

Klare Seen, die im Sommer zum Baden einladen und im Herbst die Kulisse bei wunderschönen Wanderungen bilden. Im Winter wächst eine dicke Eisschicht auf den Seen der Zugspitz-Region, sodass sich mit Schlittschuhen Bewegung und Spaß leicht vereinen lassen.

Romantisch und geheimnisvoll – die Klammen in Bayern

Die Zugspitz Region mit ihrem vielseitigen Angebot macht es möglich: Urlaubsglück für die ganze Familie und keine Spur von Langeweile. Das versprechen insbesondere auch Wanderausflüge in Bayerns beliebte Klammwelten. Gerade an heißen Tagen ist es in den Klammen angenehm kühl und in der Leutascher Geisterklamm erzählt der Klammgeist aus seiner Welt der Kobolde.

Buckelwiesen und Wiesmahd in der Zugspitz-Region

Die Mittenwalder Buckelwiesen sind ein Naturschauspiel der Superlative. Mehr als 200 Pflanzenarten zieren das Naturschutzgebiet in der Alpenwelt Karwendel. Die Berg- und Streuwiesen um Oberammergau verleihen dem Oberen Ammertal einen ganz besonderen Charme und sind eine Augenweide für jeden Urlaubsgast in der Zugspitz-Region.

Moor & Moos in der Zugspitz-Region

Das Murnauer Moos beeindruckt besonders aufgrund seiner Größe und seiner außergewöhnlichen Pflanzen- und Tierwelt. Es ist das größte zusammenhängende Moorgebiet Mitteleuropas. Das alpine Bergkiefernhochmoor aus den Moorkurorten Bad Kohlgrub und Bad Bayersoien trägt den Beinamen „schwarze Daune der Natur“, denn in einem Moorbad schwebt der Körper und die Gelenke werden entlastet.

Kulturelle Entdeckungsreise in Bayern

Bayern ist weltbekannt für seine Feste und Veranstaltungen. Für sein authentisches Brauchtum und gelebte Traditionen. Ebenso für beeindruckende Kultur-Events und zauberhaftes Kunsthandwerk. In einem Urlaub in der Zugspitzregion haben Sie die Möglichkeit, Einblick in das facettenreiche Kulturangebot zu bekommen. Entdecken Sie also die Kunst aus vergangenen Tagen, die heute noch allgegenwärtig ist – erleben Sie einen Kultururlaub der Superlative. Genießen Sie Ihre Ferien im Süden Bayerns.

Aus Liebe zum Brauchtum

Was wäre Bayern ohne sein gelebtes Brauchtum? Kultur, Brauchtum und Traditionen werden in der Zugspitz-Region noch groß geschrieben und nehmen einen wichtigen Stellenwert im bayerischen Leben ein. Gäste aus aller Herren Länder sind herzlich eingeladen, diese traditionellen Feste, Heimatabende und Festspiele mit den Einheimischen zu zelebrieren. Eine Chance, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Das Brauchtumsjahr in Bayern ist bunt – erfahren Sie mehr über die herrlichen Feste und lustigen Veranstaltungen in der Zugspitz-Region.

Kunst aus den Alpen

Farbenfrohe Fresken, genannt Lüftlmalerei, Kunsthandwerk aus den Alpen, wahre Schätze, in Schlössern beheimatet, und Museen, die die Geschichten vieler bekannter Künstler erzählen – das ist nur ein kleiner Auszug der Kunst- und Kulturangebote, die Sie in der Zugspitz-Region erwarten. Die Zeugnisse der bayerischen Geschichte erzählen heute von längst vergangenen Tagen.

Museen in Bayern erzählen Geschichten

Die Zugspitz-Region im Süden Bayerns ist wahrlich eine Ferienregion der Superlative – die höchsten Berge, die klarsten Seen und das vielfältigste Kulturangebot sind Garanten für einen Urlaub, den Sie gerne lange in Erinnerung behalten. Das attraktive Angebot an Museen ist nicht nur eine Empfehlung für regnerische Tage. Schnell wird klar, dass Brauchtum und Tradition in Bayern einen großen Stellenwert einnehmen. Museen zeigen alte Schnitzkunstwerke, erzählen von der Geschichte des Geigenbaus oder beeindrucken mit volkstümlichen Ausstellungsstücken. Am besten, Sie machen sich selbst ein Bild davon.

Auf den Spuren des Märchenkönigs

Die Zugspitz Region war Ludwigs liebste Landschaft. Entecken Sie die prachtvollen Hinterlassenschaften von König Ludwig II. und begeben Sie sich auf eine Zeitreise durch das Königreich Bayern. Genießen Sie die Aussicht vom Königsschloss am Schachen, lassen Sie sich von der Architektur des Schloss Linderhof beeindrucken und erleben Sie Brauchtumsfeste zu Ehren des beliebten Bayerischen Königs.
Der Natur so nah wie selten zuvor. Der erfrischende Geruch von Gebirgsstein und Wasser. Aus- und Einblicke in Naturgewalten der besonderen Art – so lässt sich Ihr Besuch in der Höllentalklamm im Zugspitzland beschreiben.

Die Erhabenheit der Natur erfahren – wandern in der Höllentalklamm

Der tosende Hammersbach stürzt sich eindrucksvoll über Felsblöcke in die Tiefe hinab. Ein Anblick, der so manchem Urlaubsgast bereits den Atem anhalten ließ. Erleben Sie selbst eine Wanderung durch eine der beliebtesten bayerischen Klammen. Auch für Sie könnte das Abenteuer Höllentalklamm zum einzigartigen Erlebnis werden.

Mitten im Zugspitzland befindet sich die Höllentalklamm. Sie müssen kein geübter Bergsteiger sein, um dieses Naturschauspiel genießen zu können. Die Klamm wurde bereits vor mehr als 100 Jahren für Wandergäste erschlossen. Der ein Kilometer lange Wanderweg führt nun vorbei an bizarren Landschaften, Schluchten von bis zu 150 Metern Tiefe, zahlreichen Wasserfällen und riesigen Fels- und Eisbrocken.

Wanderroute zur Klamm

Besonders an heißen Sommertagen wirkt eine Wanderung durch die Höllentalklamm erfrischend und wohltuend. Ein paar Wasserspritzer hier und dort, das kühle und feuchte Klima in der Schlucht und die malerische Kulisse garantieren eine frische, angenehme Sommerwanderung.

Ein Weg führt direkt vom Wanderparkplatz in Hammersbach zur Klammeingangshütte. Die Wanderroute ist gut beschildert und dauert ein bis eineinhalb Stunden. Die Klamm selbst durchqueren Sie in zirka 45 Minuten. Danach öffnet sich das Höllental und betört den Sehsinn: Genießen Sie den freien Blick auf die Gipfel der Waxensteine, Riffelwände, den Höllentalferner und die sich dahinter auftürmende Zugspitze. Sie ist Deutschlands höchster Berg und geheimes Wahrzeichen des unvergleichlichen Urlaubsgebietes, der Zugspitzregion.

Gut zu wissen: Die Klamm ist nur in den Sommermonaten bis Mitte Oktober zugänglich. Auch in den warmen Monaten sind feste Wanderschuhe und Regenbekleidung zu empfehlen. Die Wanderung ist nicht für Kinderwägen geeignet.
Seit Jahrtausenden formt die unbändige Kraft des Wassers eine der schönsten Schluchten der Alpen. Wer die Partnachklamm besucht, erlebt mit allen Sinnen, wie sich die tosende Partnach immer weiter in das Gestein gräbt und zu jeder Jahreszeit ein anderes Gesicht zeigt. Nicht nur Naturliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten.

Schon 1912 wurde die Partnachklamm mit ihren Wasserfällen, Gumpen und Stromschnellen zum Naturdenkmal erklärt und zieht seitdem die Besucher in ihren Bann. Der Wildbach Partnach hat sich hier auf rund 800 Metern eine bis zu 80 Meter tiefe Schlucht geformt.

Um die Klamm zu erkunden, stehen den Besuchern gut gesicherte Wege offen. Wer das Naturschauspiel aus der Entfernung beobachten möchte und schwindelfrei ist, wählt den Weg über die eiserne Brücke. Sie wurde schon 1914 gebaut und verbindet in fast 70 Metern Höhe die Wandergebiete Hausberg und Eckbauer. Näher am Wasser gibt es einen Weg, der früher von Holzarbeitern und Jägern genutzt wurde. Er führt die Besucher direkt an den tosenden Wasserfällen und Strudeln durch die Partnachklamm.

Hinter der Klamm starten übrigens zahlreiche Wandertouren in die Umgebung. Beispielsweise in das Reintal-, Ferchenbachtal, Eckbauer-, Hausberg- oder Kreuzeckgebiet.

Zu jeder Jahreszeit ist eine geführte Fackelwanderung ein unvergessliches Erlebnis, jedoch ganz besonders im Winter. Dann bricht sich das Licht der Fackeln in den Eiswänden. Ein besonderer Zauber.

Und spätestens nach einem Besuch der Partnachkamm ist jedem Besucher klar, weshalb sie als nationales Geotop ausgezeichnet wurde.

Die Partnachklamm erreicht man zu Fuß vom Parkplatz am Olympia Skistadion in ca. 25 Minuten. Bequemer und ganz romantisch geht’s mit der Pferdekutsche, die direkt vom Parkplatz zum Eingang der Klamm fährt. Auf festes Schuhwerk sollten trotzdem alle Besucher achten.
Außergewöhnliche Architektur. Einmaliger Ausblick. Einzigartiges Erlebnis.
Das Adrenalin steigt beim Betreten der riesigen Stahlarme, die wie ein X über dem Nichts schweben – das ist der AlpspiX.

Die Felsen des schroffen Bergpanoramas und ein atemberaubender Blick auf die Zugspitze garantieren Eindrücke, die man nicht vergisst. Denn der AlpspiX bietet einen uneingeschränkten Blick in fast 1000 Meter Tiefe. Am verglasten Ende der 25 Meter langen Stege blicken Sie auf ein atemberaubendes Panorama mit Zugspitze, Waxensteine und auf die mächtige Alpspitz-Nordwand. Unter den Füßen tost das wilde Höllental. Hier kann man staunen statt schwitzen. Die spektakuläre Aussichtsplattform AlpspiX auf über 2000m Höhe können Sie auch ohne mühsamen Aufstieg genießen. Dank der Bergbahn sind die riesigen Stahlarme des AlpspiX auch für weniger „geländegängige“ Gäste zugänglich. Sie befindet sich nur 50 Meter oberhalb der Bergstation der Alpspitzbahn.

Tipp

Zusätzlich können Sie den Ausflug mit einer einfachen Wanderung auf dem Gipfel-Erlebnisweg kombinieren.
Auch wenn ein bisschen Mut dazu gehört: Lassen Sie sich diesen spektakulären Blick aus Adlers Perspektive auf keinen Fall entgehen!

Informationen rund um den AlpspiX

Steckbrief AlpspiX

kurzer Gehweg von der Bergstation
Plattform auf dem Gipfel des Osterfelderkopfes
Begehung ist kostenlos
Länge der Stahlarme insgesamt 25
Meter
Länge der freischwebenden Arme 13 Meter
Lage: auf 2080 Höhenmeter
1000 m über dem Tal
Wanderungen: Gipfel-Erlebnisweg und Genuss-Erlebnisweg

Das Freilichtmuseum Glentleiten versetzt Sie zurück in längst vergangene Tage. Während Sie über das weitläufige Areal mit seinen über 60 historischen Gebäuden aus ganz Oberbayern wandern, können Sie die alten Bauernhäuser mitsamt ihrer Einrichtung, ihren Gärten und Tieren, aber auch Werkstätten, Mühlen und Felder, Wiesen und Weiden bewundern.

Genießen Sie Kultur inmitten des atemberaubenden Bergpanoramas und erleben Sie verschiedenste Handwerksvorführungen, die einem die ursprünglichen Tätigkeiten und Techniken von Seiler, Wagner, Trachtenschneiderin, Wetzsteinmacher und Co. näherbringen. Gönnen Sie sich auch einmal eine gemütliche Pause am Kramerladen, in der Museumsgaststätte oder am Salettl mit seiner historischen Kegelbahn.

Jeden Sonntag können Sie um 11.00 Uhr an einer kostenlosen Führung durchs Museum teilnehmen, „Samstags im Mirzn“ heißt es jede Woche zwischen 13.00 und 16.00 Uhr im „Haus zum Entdecken“, wenn Familien zum Mitmachen aufgefordert sind. Veranstaltungen wie der Tag der Volksmusik am Muttertag oder der Dreschtag am 3. Oktober laden immer wieder zum Besuch ein. Genießen Sie auch die besondere Atmosphäre im Museum beim Glentleitner Christkindlmarkt am ersten Adventswochenende.

Öffnungszeiten:

Von Josefi bis Martini, 19. März -11. November
Dienstag bis Sonntag von 9.00-18.00 Uhr, von Juni bis September und an Feiertagen auch montags geöffnet.
Nach der Sommerzeit schließt das Museum um 17.00 Uhr.

Ein großartiges Gesamtkunstwerk, das die großartige Berglandschaft mit einbindet. So könnte man Schloss Linderhof und seine Parkanlagen beschreiben. Oder: die originellste Eskapade des Märchenkönigs Ludwig II.
Beim Besuch von Schloss Linderhof erwartet die Besucher eine fantastische Märchenkulisse: In einer künstlichen Grotte mit beleuchteten Felsen schaukelt ein Kahn, kraftvoll ertönen Auszüge aus der Wagner-Oper „Tannhäuser“.

Das Schloss selbst ist eine Mischung aus dem französischen und bayerischen Rokoko. Der Park mit seinen prachtvollen Bauten ist nicht minder sehenswert.

Eintauchen in eine Märchenwelt des Königs

Linderhof im bayerischen Graswangtal ist das einzige der drei Schlösser, dessen Vollendung König Ludwig II. erlebte und das er öfter bewohnte. Ludwig war ein Einzelgänger und erschuf sich hier seine eigene Traumwelt. Ein einfaches Försterhaus, das seinem Vater gehörte, bildet den Mittelpunkt des Anwesens. 1869 ließ er das Häuschen vom Forst- zum Königshäuschen umbauen. Dann folgten nach und nach Erweiterungen. Zwischen 1874 und 1876 ließ König Ludwig das „Häuschen“ an seinen heutigen Platz etwa 200 Meter entfernt versetzen und an seiner Stelle den neuen Südtrakt errichten. Die königliche Villa wurde durch ein Vestibül und Treppenhaus erweitert. Auch ein Spiegelsaal und die Gobelinzimmer kamen hinzu, alles im Stil des zweiten Rokoko gehalten. Der einstige Außenbau aus Holz wurde mit Steinfassaden ummantelt.

Optische Täuschungen und spektakuläres Mobiliar

Geschickt machte er sich unter anderem optische Täuschungen zunutze und ließ z.B. Räume durch Spiegel größer wirken. Besucher können auch spektakuläre Möbelstücke bewundern, wie etwa das „Tischleindeckdich“, das im Speisesaal steht. Dieser Speisenaufzug verdeutlicht, wie sehr der König die Einsamkeit schätzte. Damit er ungestört speisen konnte, wurde der Tisch direkt in der Küche gedeckt und fuhr dann, über eine Lucke im Boden, direkt zurück in den Speisesaal.

Die berühmte Venusgrotte

Die Märchenwelt wird in den Parkanlagen rund um das Schloss weitergeführt. Sie stellen eine perfekte Symbiose aus französischem und italienischem Barockgarten und englischem Landschaftsgarten dar. Beeindruckend sind besonderes die Parkbauten, welche die Begeisterung Ludwigs II. für die Orientmode und die Musikdramen Richard Wagners widerspiegeln. Jedes Gebäude ist eine kleine Welt für sich. Die berühmte Venusgrotte (I. Akt des „Tannhäuser“) war mit Kohlenstablampen elektrisch beleuchtet, für die 24 Dynamomaschinen den Strom lieferten. Mit Hilfe von Farbgläsern konnte die Grotte verschiedenfarbig beleuchtet werden. Eine Wellenmaschine bewegte den kleinen künstlichen See, dessen Wasser beheizbar war, um eine angenehme Badetemperatur zu erreichen.

Lassen Sie sich in Ihrem Urlaub in den Ammergauer Alpen Schloss Linderhof auf keinen Fall entgehen und tauchen auch Sie in die Märchenwelt von König Ludwig II. ein.

Die Passionsspiele Oberammergau sind ein weltberühmtes, aber ebenso rares Kulturspektakel in Bayern. Nur alle zehn Jahre wird im Passionstheater das Spiel vom Leiden, Sterben und Auferstehen Jesus Christus aufgeführt. Das Stück dauert fünfeinhalb Stunden. Durch seine Qualität und Rarität lockt es mehr als 500.000 Besucher pro Aufführungsjahr in das kleine Dorf in den Ammergauer Alpen. Die nächsten Passionsspiele finden im Jahr 2020 statt.

Die Geschichte der Passionsspiele in Oberammergau

Im Jahr 1633, während des Dreißigjährigen Krieges, wütete in Bayern die Pest. Auch Oberammergau wurde von diesem Leiden nicht verschont. Zahlreiche Einwohner des Ortes fielen der Pest zum Opfer. Jene, die von der heimtückischen Seuche verschont blieben, gelobten die regelmäßige Aufführung der Passionsspiele, wenn ab sofort niemand mehr dieser schrecklichen Seuche erliegen würde. Der Kirchenchronik nach ist nach diesem Gelübde kein weiterer Bürger mehr an der Pest gestorben. Der kleine Passionsort in Bayern hat mit diesem Versprechen weltweit Ruhm und Namen erlangt und ist seit jeher unauflöslich mit der Passion verbunden.
Die ersten Passionsspiele fanden im Jahr 1634 statt. Seitdem werden regelmäßig in zehnjährigem Turnus die Passionsspiele aufgeführt. 1680 erfolgte die Umstellung auf die „Zehnerjahre“.
Vormerkung für Newsletter unter www.passionsspiele-oberammergau.de möglich.

Spiel vom Leiden, Sterben und Auferstehen Jesus Christus
Auf der beeindruckenden Freilichtbühne des Passionstheaters, die es in dieser Form bereits seit 1900 gibt, wird die Geschichte des Jesus von Nazareth aufgeführt. Über 2.000 Schauspieler und Statisten wirken bei den Oberammergauer Passionsspielen mit.
Die Musik nimmt im Oberammergauer Passionsspiel einen ganz besonderen Stellenwert ein: Rund ein Drittel der mehrere Stunden dauernden Aufführung wird musikalisch begleitet.

Das Passionstheater wird nicht nur alle zehn Jahre gefüllt – in den Jahren dazwischen werden in jedem Sommer hochkarätige Aufführungen inszeniert.
Im Sommer finden täglich Führungen durch das Passionstheater, auf und hinter die Bühne statt.

Vor den schroff aus dem Bergwald hervorragenden Felsen der Alpen erhebt sich die majestätische Kuppel der Ettaler Basilika, der Herzkammer des Kloster Ettals. Seit seiner Gründung durch Kaiser Ludwig den Bayern im Jahre 1330 ist das Kloster Ettal kulturelles Zentrum der Ammergauer Alpen. Mit seiner imposanten Kuppel ist das Kloster weit über seine Grenzen bekannt. Die Gipfel der erhabenen Bergwelt der Ammergauer Alpen, dem größten zusammenhängenden Naturschutzgebiet Süd-Deutschlands, umrahmen das Kloster mit seinem glanzvollen Kirchenbau.

Mit seiner imposanten barocken Basilika und der Rokoko-Sakristei ist Kloster Ettal weit über die Grenzen bekannt. Kaiser Ludwig der Bayer gründete 1330 das Benediktinerkloster Ettal als Einlösung eines Gelübdes wegen seiner wohlbehaltenen Rückkehr nach Bayern. Im 18. Jahrhundert fungierte das Kloster als Ritterakademie und war eine der bedeutendsten höheren Schulen dieser Zeit.

Nach einem Großbrand 1744 und der Zerstörung von Kirche und Kloster wird die Klosteranlage zu der noch heute erhaltenen Form umgestaltet. Der Zentralbau mit 12-eckigem Grundriss beeindruckt vor allem durch die herausragende Stuckdekoration sowie durch das Deckenfresko. Die stuckierte und ausgemalte Sakristei gilt bis heute als schönste Rokoko-Sakristei Süddeutschlands, ein einmaliges künstlerisches Kleinod, das 1725 von J.B. Zimmermann stuckiert und 1747 von J.J. Zeiller ausgemalt wurde.

Wirtschaftliches Fundament für das Kloster, in dem die Benediktinermönche nach der Regel ihres Ordens leben und arbeiten ist die Klosterbrauerei aber auch die Destillierung der bekannten Ettaler Klosterliqueure.

Die Herstellung des Bieres, dem flüssigen Brot Bayerns, hat in Ettal eine über 400 Jahre alte ununterbrochene Tradition. Ursprünglich für den Bedarf der Mönche und Pilger gebraut, erfreut sich das Ettaler Klosterbier heute zunehmender Beliebtheit im In- und Ausland. Bei einer Führung durch die Brauerei und das 500 qm große Brauereimuseum erlebt man eine spannende Zeitreise durch die Geschichte des Bierbrauens.

Auch die Herstellung der Klosterliqueure hat im Kloster Ettal eine altbewährte Tradition. Schon im Mittelalter suchten die Mönche von Ettal heilsame Pflanzen oder zogen im eigenen Garten die unterschiedlichsten Kräuter. Aus ihnen entstanden in der sachkundigen Hand des Klosterapothekers jene geheimnisvollen Mischungen, die auch heute noch Verwendung finden. Wie seit alter Zeit bereitet der Frater Destillateur aus über 50 erlesenen Kräutern die legendären und weltbekannten Ettaler Klosterliqueure zu. Bis heute sind die Rezepturen streng geheim, doch der Frater Destillateur ermöglicht bei einer Führung durch die Drogenkammer, den Mezerations- und Destillationsraum einen kleinen Einblick in die Geheimnisse der Kräuterwelt.

Nach der Führung lädt das Klosterbräustüberl im Klosterhotel „Ludwig der Bayer“ ein, die Ettaler Spezialitäten mit allen Sinnen zu genießen.

Grainau das Zugspitzdorf heißt Sie willkommen

Im Werdenfelser Land, direkt am Fuße der Zugspitze, liegt der Luftkurort Grainau. Wir leben das Brauchtum und sind für unsere herzliche Gastfreundschaft bekannt. Die naturbelassene Berglandschaft und das atemberaubende Panorama laden zum Verweilen ein und bereiten jedem Gast, einen unvergesslichen Aufenthalt.
Zu jeder Jahreszeit ist Grainau für Jung und Alt, Singles und Familien ein traumhaftes Urlaubsziel. Reichlich Ruhe und Erholung erwarten Sie in unberührter Natur, aber auch Kultur- und Sportbegeisterte kommen voll auf ihre Kosten.
Auf den nächsten Seiten zeigen wir Ihnen, wie Ihr kommender Urlaub aussehen könnte. Lassen Sie sich von der Schönheit und dem ursprünglichen Charme der Landschaft überzeugen.Ganzjährig bieten wir für unsere Gäste zahlreiche Veranstaltungen an: Kultur und Brauchtum, geführte Wanderungen, Konzerte und Heimatabende, Fackelwanderungen mit Hütteneinkehr oder ein Familientag. Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf den nächsten Seiten.

Die Ortsgeschichte So i’s bei uns dahoam

Direkt an der Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands und den Waxensteinen, liegt das Zugspitzdorf Grainau in Oberbayern. Winter wie Sommer kann man die herrliche Bergwelt genießen. Das Zugspitzdorf Grainau kann auf eine 700-jährige Geschichte zurückblicken.

Siedlungsgeschichte von Grainau

Das Zugspitzdorf Grainau mit seiner einzigartigen Lage unter Zugspitze und Waxensteinen kann auf eine 700-jährige Geschichte zurückblicken. Das Dorf gehörte zur 1294 gegründeten reichsunmittelbaren (d.h. freien) Grafschaft Werdenfels, die das Gebiet von Mittenwald bis Wallgau und das obere Loisachtal bis Farchant umfaßte. Landesherr war der jeweilige Fürstbischof von Freising.

Grainau besteht aus den Ortsteilen Obergrainau, Untergrainau, Hammersbach, Schmölz und Eibsee, deren Besiedlung zu unterschiedlichen Zeiten stattfand. Der Hauptort Grainau erscheint erstmals im Jahre 1305 im Urbar des Hochstifts Freising als „Gruenawe“, was soviel bedeutet wie die „grüne Au“ inmitten dichter Wälder. Drei Höfe werden genannt, wobei offen bleibt, welcher Ortsteil zuerst besiedelt wurde. Obergrainau entwickelte sich entlang des Alplebaches (um den heutigen Oberen Dorfplatz), Untergrainau als Haufendorf am Krepbach (heutiger Unterer Dorfplatz).

Die Entstehung von Hammersbach

Der erste Hammersbacher Hof wird 1419 erwähnt, zusammen mit der Errichtung einer Hammerschmiede. Der Name geht auf das Geschlecht der Hamerspacher aus Hall in Tirol zurück. Sie betrieben bis zu Beginn des 16. Jahrhunderts im Alpspitzgebiet Bergbau und errichteten in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts auf dem „Turmanger“ über der heutigen Kapelle einen Wohnturm (die „Hammersbacher Burg“). Eine Karte von 1562 überliefert das ungefähre Aussehen, ab etwa 1600 verfiel das Gebäude zur Ruine.

Der Eibsee und der Ortsteil Schmölz

Der Name Eibsee erscheint bereits in der Verkaufsurkunde von Garmisch im Jahre 1249 als „lacus Ibsee“. Der Name läßt sich auf die dort vorkommende Eibe zurückführen. 1513 wird zusammen mit der Fischereiverpachtung das erste Anwesen am See genannt.
Der Weiler Schmölz verdankt seine Entstehung ebenfalls dem Bergbau. Die erste Eisenschmelzhütte war hier 1483 in Betrieb. Weitere Schmelzhütten zusammen mit Arbeiterunterkünften entstanden im 16. und vor allem im 18. Jahrhundert. Aus einer dieser Arbeiterunterkünfte wurde um 1745 das erste landwirtschaftliche Anwesen gegründet.

Dorfschaften Ober- und Untergrainau

Die Viehhaltung bildete bei den Grainauern die Ernährungsgrundlage, der Ackerbau spielte nur eine ganz untergeordnete Rolle. Als Zubrot diente die Waldarbeit, gelegentliche Fuhrdienste oder Heimarbeit (vor allem die Drechslerei), der Bergbau (wenn er gerade betrieben wurde) sowie ab 1750 eine kleine Sensenfabrikation in der Schmölz.

Wie in keinem andern Ort in der Grafschaft herrschte in Grainau Grundfreiheit. Nach dem Steuerbuch von 1678 waren alle damals bestehenden 43 Anwesen „frei und eigen“, lediglich der Eibsee und einige Wiesen wurden vom Freisinger Fürstbischof als Leibgeding verliehen.
Die Orte hatten während der Freisinger Zeit nur wenig unter Kriegseinwirkungen zu leiden. Obergrainau blieb aber von Feuer und Wasser nicht verschont.

Am 12. März 1779 vernichtete ein Großfeuer 14 Häuser und die Kirche. Die enge Bauweise, die aus Holz erbauten Gebäude sowie eine große Trockenheit waren die Ursache, daß damals fast alle Anwesen um den Oberen Dorfplatz dem Feuer zum Opfer fielen. Nur wenige Jahre später, am 21. Juni 1788, vermurte der Alplebach den Dorfplatz und machte zwei Häuser unbewohnbar.

In den Steuerbüchern des 16. Jahrhunderts fand noch keine Trennung zwischen den Ortschaften statt. Erst Anfang des 17. Jahrhunderts bildeten sich die beiden Dorfschaften Obergrainau und Untergrainau, die eigene „Dorfmayer“ (Obmänner) besaßen. Zu Obergrainau gehörten die Höfe von Hammersbach, Eibsee und (später) Schmölz. In Garmischer Urkunden wurden alle zusammen als „Gemeinden hinter der Degernau“ bezeichnet, da die Degernlahne die Grenze zwischen der Garmischer und Grainauer Flur bildet.

Von Kirchen und Kapellen

Grainau unterstand ursprünglich der Mutterkirche in Garmisch. Kirchliche Verrichtungen wie Taufen, Hochzeiten oder Beerdigungen wurden in Garmisch vorgenommen, die Grainauer mußten auch zum Gottesdienst nach Garmisch. Trotzdem besaßen die Ortschaften ihre eigenen Kapellen.

Die Kapelle von Obergrainau auf dem Kirchbichl wurde 1697 errichtet, um 1730 die Untergrainauer Kapelle und 1783 die Hammersbacher Marienkapelle aus Steinen der „Hammersbacher Burg“. 1812 zog der erste eigene Ortsgeistliche in Grainau ein, 1835 wurde der sehenswerte Bergfriedhof angelegt, 1927 erhielt die Obergrainauer Kirche ihr heutiges Aussehen.

Die endgültige kirchliche Loslösung von Garmisch erfolgte 1945 durch die Errichtung der Pfarrei Grainau. Seit 2016 wurde der Pfarrverband „Zugspitze“ gegründet, mit den Pfarreien Grainau, Garmisch und Burgrain. Die evangelische Erlöserkirche steht unter Denkmalschutz und wurde von dem Architekten Olaf Andreas Gulbransson gebaut. Grundsteinlegung erfolgte 1960. Die Erlöserkirche ist charakterisiert durch den minarettartigen Turm und das zeltähnliche Dach.

Die Erschließung der Region

Mit der bayerischen Säkularisation im Jahre 1802 wurde die Grafschaft Werdenfels dem Kurfürstentum (ab 1806 Königreich) Bayern einverleibt, darunter auch die 53 Grainauer Anwesen. Das Gemeindeedikt von 1808 erhob die beiden Dorfschaften Ober- und Untergrainau zu eigenständigen Landgemeinden.

Die Auswirkungen der napoleonischen Kriege, die veränderte politische Situation sowie der Wegfall vieler alter Holz- und Weiderechte trafen große Teile der Bevölkerung und führten zu regelrechter Verarmung. Maler, Schriftsteller und Volkskundler entdeckten Mitte des 19. Jahrhunderts den unvergleichlichen Reiz der Landschaft um Karwendel und Wetterstein. Ihnen folgten bald die ersten Sommerfrischler. Um 1870/80 begann die langsame Erschließung der Bergwelt.

Mit dem Bau der Eisenbahnlinie 1880 bis Murnau, 1889 bis Partenkirchen und 1912 über Grainau nach Reutte wurde das Gebiet immer mehr dem Fremdenverkehr erschlossen. Weiteren Aufschwung brachte der Bau der Bayerischen Zugspitzbahn 1928 bis 1930. Nachdem die beiden Gemeinden im Lauf der Zeit baulich zusammengewachsen waren, erfolgte 1937 die politische Zusammenlegung.

Grainau in der Neuzeit

Nicht zuletzt trugen auch die internationalen Wintersportveranstaltungen auf dem Eibsee in den 30er Jahren sowie die vorzüglichen Skipisten rund um das Grainauer Tal dazu bei, daß das Zugspitzdorf

Grainau heute ganzjährig Gäste aus aller Welt beherbergt, die inmitten einer herrlichen Natur Erholung und Entspannung finden.

Das Gemeindewappen

Das Gemeindewappen, 1958 vom Bayerischen Innenministerium der Gemeinde Grainau verliehen, zeigt auf der rechten Schildseite eine Lilie aus dem Wappen der Herren von Hammersbach. Die linke Seite erinnert mit einem Bärenkopf an den letzten Bären, der hier Anfang des 19. Jahrhunderts erlegt wurde.

Bayerisches Brauchtum und Kultur

da schaut’s a moi her

Urtümlicher Charme, bayerische Tradition und lebendiges Brauchtum, das ist die Mixtur, die das Zugspitzdorf Grainau so besonders macht. Wer oberbayerische Traditionen liebt und ursprüngliches, lebendiges Brauchtum schätzt, fühlt sich bei uns so richtig wohl. Zahlreiche Veranstaltungen bieten Gelegenheit, die Herzlichkeit und Heimatverbundenheit der Grainauer zu erleben und in das dörfliche Leben einzutauchen.

Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten um Grainau

Die Umgebung um Grainau fasziniert mit einer vielseitigen Landschaft, die das ganze Jahr über zahlreiche Freizeitaktivitäten an einer besonders gesunden Luft ermöglicht, schönen Städten mit langer Geschichte und zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie den Königsschlössern und Kirchen. Egal ob eine Wanderung durch die Höllentalklamm oder die Partnachklamm, eine Besichtigungstour von Schloss Neuschwanstein, ein Familientag am Eibsee oder der Ausblick von Deutschlands höchstem Gipfel der Zugspitze, die unmittelbare Umgebung um Grainau hat nicht nur die imposanten Berge, sondern auch viele Sehenswürdigkeiten zu bieten.

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Die Beschreibung der Campingplätze beruht auf Angaben der einzelnen Betriebe im Februar 2019. Für die Richtigkeit, Fehlerlosigkeit und Vollständigkeit kann seitens von mein-PLATZ und vom Landesverbandes der Campingwirtschaft in Bayern e.V. (LCB) keine Gewähr übernommen werden.